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kaputtsparen  

ka|pụtt|spa|ren <sw. V.; hat> (emotional): durch zu starke Einsparungen bei den öffentlichen Ausgaben, bes. im sozialen Bereich, die Konsum- u. Investitionsbereitschaft dämpfen u. dadurch den auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsprozess empfindlich stören: bei Unwirtschaftlichkeiten zu sparen bedeute nicht gleich, das Gesundheitswesen kaputtzusparen, betonte der Redner.
kaputtsparen  

ka|pụtt|spa|ren <sw. V.; hat> (emotional): durch zu starke Einsparungen bei den öffentlichen Ausgaben, bes. im sozialen Bereich, die Konsum- u. Investitionsbereitschaft dämpfen u. dadurch den auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsprozess empfindlich stören: bei Unwirtschaftlichkeiten zu sparen bedeute nicht gleich, das Gesundheitswesen kaputtzusparen, betonte der Redner.