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karamell  

Ka|ra|mẹll der; -s: gebrannter Zuckerka|ra|mẹll <gr.-lat.-span.-fr.>: bräunlich gelb
karamell  

Ka|ra|mẹll, der, schweiz. auch: das; -s [frz. caramel < span., port. caramelo="Zuckerrohr;" gebrannter Zucker < lat. calamellus="Röhrchen," Vkl. von: calamus, ↑ Kalmus ]: zu einer dickflüssigen Masse zergangener Zucker von charakteristischem Geschmack: K. mit abgekochter Milch ablöschen.ka|ra|mẹll <indekl. Adj.>: bräunlich gelb.
Karamell  

Ka|ra|mẹll, der, schweiz. auch das; -s <franz.> (gebrannter Zucker)
karamell  

Ka|ra|mẹll, der, schweiz. auch: das; -s [frz. caramel < span., port. caramelo="Zuckerrohr;" gebrannter Zucker < lat. calamellus="Röhrchen," Vkl. von: calamus, ↑ Kalmus]: zu einer dickflüssigen Masse zergangener Zucker von charakteristischem Geschmack: K. mit abgekochter Milch ablöschen.ka|ra|mẹll <indekl. Adj.>: bräunlich gelb.
karamell  

[indekl. Adj.]: bräunlich gelb.
karamell  

n.
<m.; -s; unz.; schweiz. a. n.> dunkelbrauner, etwas bitter schmeckender Stoff, der beim Erhitzen von Trauben- od. Rohrzucker entsteht; zum Färben von Likör, Rum, Bier, Bonbons, Essig verwendet; <künftig für> Karamel <<frz. caramel <nlat. caramellis <lat. cannamellis „Zuckerrohr“>
[Ka·ra'mell]
[Karamells]n.
<Adj.; undekl.> bräunlich gelb, beigefarben; <künftig für>karamel
[ka·ra'mell]
[karamells]