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Karde  

Kạr|de die; -, -n <lat.-vulgärlat.>:

1.(Spinnerei) Maschine zum Aufteilen von Faserbüscheln u. -flocken.


2.eine distelähnliche, krautige Pflanze mit scharf zugespitzten Spreublättern
Karde  

Kạr|de, die; -, -n:

1.hochwachsende, distelartige Pflanze mit spitzen, stechenden Blättern u. stachligen, violetten od. gelblich weißen Blütenköpfen.


2.(Spinnerei) Vorrichtung, mit der die büscheligen Fasern des zu spinnenden Materials geglättet werden.
Karde  

Kạr|de, die; -, -n <lat.> (eine distelähnliche, krautige Pflanze; Textiltechnik eine Maschine zum Aufteilen von Faserbüscheln)
Karde  

Kạr|de, die; -, -n:

1.hochwachsende, distelartige Pflanze mit spitzen, stechenden Blättern u. stachligen, violetten od. gelblich weißen Blütenköpfen.


2.(Spinnerei) Vorrichtung, mit der die büscheligen Fasern des zu spinnenden Materials geglättet werden.
Karde  

n.
<f. 19> Angehörige einer Gattung der Kardengewächse, distelartiges Kraut mit stechenden Hüllkelchblättern u. Spreublättern, dessen Blütenköpfe zum Aufrauen wollener Tuche verwendet wurden: Dipsacus; Sy Kardendistel; <Spinnerei> Vorbereitungsmaschine zum Auflösen des Fasergutes bis zur Einzelfaser, zum Ausrichten der Fasern u. Ausscheiden von kurzen Fasern u. Verunreinigungen; Sy Krempel [<ahd. charta, karta <lat. carduus „Distel“]
['Kar·de]
[Karden]