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Kardinaltugend  

Kar|di|nal|tu|gend die; -, -en (meist Plural): eine der vier wichtigsten Tugenden der christlichen Sittenlehre u. der philosophischen Ethik (Weisheit, Gerechtigkeit, Besonnenheit, Tapferkeit)
Kardinaltugend  

Kar|di|nal|tu|gend, die <meist Pl.> [LÜ von spätlat. virtutes cardinales (Pl.)]: jede der vier wichtigsten Tugenden der christlichen Sittenlehre u. der philosophischen Ethik (Klugheit, Gerechtigkeit, Besonnenheit, Tapferkeit).
Kardinaltugend  

Kar|di|nal|tu|gend
Kardinaltugend  

Kar|di|nal|tu|gend, die <meist Pl.> [LÜ von spätlat. virtutes cardinales (Pl.)]: jede der vier wichtigsten Tugenden der christlichen Sittenlehre u. der philosophischen Ethik (Klugheit, Gerechtigkeit, Besonnenheit, Tapferkeit).
Kardinaltugend  

n.
<f. 20> jede der von Sokrates, Platon u. den Stoikern aufgezählten vier Grund- od. Haupttugenden: Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigkeit u. Weisheit bzw. Gottesfurcht; Sy Grundtugend
[Kar·di'nal·tu·gend]
[Kardinaltugenden]