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Kartäusernelke  

Kar|täu|ser|nel|ke, die [entweder weil sie mit Vorliebe in Klostergärten gezogen wurde od. weil man den botanischen Studien des Ordens ein Denkmal setzen wollte]: Wildform der Nelke, die auf trockenen, kalkreichen Böden wächst.
Kartäusernelke  

Kar|täu|ser|nel|ke
Kartäusernelke  

Kar|täu|ser|nel|ke, die [entweder weil sie mit Vorliebe in Klostergärten gezogen wurde od. weil man den botanischen Studien des Ordens ein Denkmal setzen wollte]: Wildform der Nelke, die auf trockenen, kalkreichen Böden wächst.
Kartäusernelke  

n.
<f. 19> wild wachsende Nelke mit in Büscheln stehenden Blüten: Dianthus carthusianorum
[Kar'täu·ser·nel·ke]
[Kartäusernelken]