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Kartenhaus  

Kạr|ten|haus, das:

1.aus Spielkarten aufgebautes Häuschen, das beim kleinsten Anstoß od. Luftzug in sich zusammenfällt: die Kinder bauen Kartenhäuser;

*einstürzen, in sich zusammenfallen wie ein K. (sich als unrealistisch erweisen; sich in ein Nichts auflösen).


2. (Seew.) Raum auf der Kommandobrücke eines Schiffes, in dem die Seekarten u. nautischen Instrumente aufbewahrt u. benutzt werden.
Kartenhaus  

Kạr|ten|haus
Kartenhaus  

Kạr|ten|haus, das:

1.aus Spielkarten aufgebautes Häuschen, das beim kleinsten Anstoß od. Luftzug in sich zusammenfällt: die Kinder bauen Kartenhäuser;

*einstürzen, in sich zusammenfallen wie ein K. (sich als unrealistisch erweisen; sich in ein Nichts auflösen).


2. (Seew.) Raum auf der Kommandobrücke eines Schiffes, in dem die Seekarten u. nautischen Instrumente aufbewahrt u. benutzt werden.
Kartenhaus  

n.
<n. 12u> Raum (auf dem Schiff), in dem die Seekarten aufbewahrt werden; aus Spielkarten erbautes Haus; seine Pläne stürzten zusammen wie ein ~
['Kar·ten·haus]
[Kartenhauses, Kartenhause, Kartenhäuser, Kartenhäusern]