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Kartesianismus  

Kar|te|si|a|nịs|mus der; -: die Philosophie von Descartes u. seinen Nachfolgern, die durch Selbstgewissheit des Bewusstseins, Leib-Seele-Dualismus u. mathematischen Rationalismus gekennzeichnet ist
Kartesianismus  

Kar|te|si|a|nịs|mus, der; -: die Philosophie von Descartes u. seinen Nachfolgern, die von der Selbstgewissheit des Bewusstseins ausgeht u. durch die Vorstellung eines Leib-Seele-Dualismus sowie durch mathematischen Rationalismus gekennzeichnet ist.
Kartesianismus  

Kar|te|si|a|nịs|mus, der; -: die Philosophie von Descartes u. seinen Nachfolgern, die von der Selbstgewissheit des Bewusstseins ausgeht u. durch die Vorstellung eines Leib-Seele-Dualismus sowie durch mathematischen Rationalismus gekennzeichnet ist.
Kartesianismus  

n.
Kar·te·si·a'nis·mus <m.; -; unz.> die Lehre der frz. Philosophen René Descartes, 1596-1650
[Kar·te·sia'nis·mus,]