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Kaschemme  

Ka|schẹm|me die; -, -n <Zigeunerspr.>: (abwertend) zweifelhaftes, schlechtes Lokal mit fragwürdigen Gästen
Kaschemme  

Ka|schẹm|me, die; -, -n [gaunerspr., zu zigeunerisch katšīma = Wirtshaus] (abwertend): übel beleumdetes Lokal.
Kaschemme  

Ka|schẹm|me, die; -, -n <Zigeunerspr.> (Lokal mit schlechtem Ruf)
Kaschemme  

(ugs.): Kneipe, Pinte, Schuppen; (abwertend): Spelunke; (bes. berlin., oft abwertend): Stampe; (ugs. abwertend): Bumskneipe, Bumslokal; (landsch.): Schwemme.
[Kaschemme]
Kaschemme  

Ka|schẹm|me, die; -, -n [gaunerspr., zu zigeunerisch katšīma = Wirtshaus] (abwertend): übel beleumdetes Lokal.
Kaschemme  

n.
<f. 19; abwertend> schlechte Kneipe, verwahrlostes Lokal; <früher> Bez. für Verbrechertreffpunkt [<zig. katsima „Wirtshaus, Schenke“]
[Ka'schem·me]
[Kaschemmen]