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Kasematte  

Ka|se|mạt|te die; -, -n <gr.-mgr.-it.-fr.>:

1.(Milit.) gegen feindlichen Beschuss gesicherter Raum in Festungen.


2.durch Panzerwände geschützter Geschützraum eines Kriegsschiffes
Kasematte  

Ka|se|mạt|te, die; -, -n [frz. casemate < ital. casamatta="Wallgewölbe," zu griech. chásma (Pl. chásmata)="Spalte," Erdkluft] (Milit.):

1. durch starkes Mauerwerk [u. Aufschüttung von Erde] gegen feindlichen Beschuss gesicherter Raum (Gewölbe) in Festungen (1) .


2. durch Panzerwände gesicherter Raum zur Aufstellung von Geschützen in einem Kriegsschiff.
Kasematte  

Ka|se|mạt|te, die; -, -n <franz.> (Milit. beschusssicherer Raum in Festungen; Geschützraum eines Kriegsschiffes)
Kasematte  

Ka|se|mạt|te, die; -, -n [frz. casemate < ital. casamatta="Wallgewölbe," zu griech. chásma (Pl. chásmata)="Spalte," Erdkluft] (Milit.):

1. durch starkes Mauerwerk [u. Aufschüttung von Erde] gegen feindlichen Beschuss gesicherter Raum (Gewölbe) in Festungen (1).


2. durch Panzerwände gesicherter Raum zur Aufstellung von Geschützen in einem Kriegsschiff.
Kasematte  

n.
<f. 19; in Festungen> dick ummauerter, schusssicherer Raum; <auf Kriegsschiffen> gepanzerter Geschützraum [<frz. casemate <ital. casamatta „Wallgewölbe“ <mgrch. chasma, chasmata „Erdkluft“]
[Ka·se'mat·te]
[Kasematten]