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kasteien  

kas|tei|en, sich <sw. V.; hat> [spätmhd. kastyen, kesteyen, mhd. kastīgen, ahd. chestigōn < (m)lat. castigare="strafen," zurechtweisen, züchtigen]:
a)sich als Bußübung Schmerzen, Entbehrungen auferlegen;

b)enthaltsam leben, sich Entbehrungen auferlegen.
kasteien  

kas|tei|en, sich (sich [zur Buße] Entbehrungen auferlegen; sich züchtigen); kasteit
kasteien  

a) sich quälen; (geh.): sich martern; (früher): sich geißeln.

b) ablassen von, abschwören, Askese üben, sich befreien von, bleiben lassen, fasten, hungern, Verzicht leisten/üben; (geh.): darben, sich enthalten, entsagen, sich versagen.

[kasteien, sich]
[sich kasteien, kasteie, kasteist, kasteit, kasteite, kasteitest, kasteiten, kasteitet, kasteiest, kasteiet, kastei, kasteiend, kasteien sich]
kasteien  

kas|tei|en, sich <sw. V.; hat> [spätmhd. kastyen, kesteyen, mhd. kastīgen, ahd. chestigōn < (m)lat. castigare="strafen," zurechtweisen, züchtigen]:
a)sich als Bußübung Schmerzen, Entbehrungen auferlegen;

b)enthaltsam leben, sich Entbehrungen auferlegen.
kasteien  

v.
kas'tei·en <V.refl.; hat> sich ~ sich Entbehrungen od. Bußübungen auferlegen, streng, enthaltsam leben; [<mdt. kastigen <kirchenlat. castigare „zurechtweisen, rügen, züchtigen“; zu lat. castus „rein, keusch“]
[ka'stei·en,]
[kasteie, kasteist, kasteit, kasteien, kasteite, kasteitest, kasteiten, kasteitet, kasteiest, kasteiet, kastei, kasteit, kasteiend]