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Kastration  

Kas|t|ra|ti|on die; -, -en <lat.>:

1.Ausschaltung od. Entfernung der Keimdrüsen (Hoden od. Eierstöcke) bei Menschen u. Tieren; Verschneidung; chemische Kastration: Ausschaltung des Geschlechtstriebs durch Injektion bestimmter, den Geschlechtstrieb hemmender Präparate.


2.Entfernung der Staubblätter bei Pflanzen (aus züchterischen Gründen)
Kastration  

Kas|tra|ti|on, die; -, -en [lat. castratio]:

1.(Med.) Entfernung od. Ausschaltung der Keimdrüsen (Hoden od. Eierstöcke) beim Menschen.


2.(Fachspr.) Entfernung der Fortpflanzungsorgane bei Tieren u. Pflanzen.
Kastration  

Kas|t|ra|ti|on, die; -, -en <lat.> (Entfernung od. Ausschaltung der männlichen Keimdrüsen)
Kastration  

Kas|tra|ti|on, die; -, -en [lat. castratio]:

1.(Med.) Entfernung od. Ausschaltung der Keimdrüsen (Hoden od. Eierstöcke) beim Menschen.


2.(Fachspr.) Entfernung der Fortpflanzungsorgane bei Tieren u. Pflanzen.
Kastration  

n.
Kas·tra·ti'on <auch> Kast·ra·ti'on <f. 20> das Kastrieren [<lat. castratio „Entmannung, Kastrierung“; zu castrare „entmannen, kastrieren“]
[Ka·stra·ti'on,]
[Kastrationen]