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Kasualien  

Ka|su|a|li|en die (Plural) <»Zufälligkeiten«>:

1.(selten) nicht vorhersehbare Ereignisse.


2.geistliche Amtshandlungen aus besonderem Anlass (Taufe, Trauung u. a.)
Kasualien  

Ka|su|a|li|en <Pl.> [zu spätlat. casualis = zufällig, zu lat. casus, ↑ Kasus ]:

1.(bildungsspr. selten) nicht vorhersehbare Ereignisse; Zufälligkeiten.


2.(christl. Kirche) geistliche Amtshandlungen aus besonderem Anlass.
Kasualien  

Ka|su|a|li|en Plur. <lat.> ([geistliche] Amtshandlungen aus besonderem Anlass)
Kasualien  

Ka|su|a|li|en <Pl.> [zu spätlat. casualis = zufällig, zu lat. casus, ↑ Kasus]:

1.(bildungsspr. selten) nicht vorhersehbare Ereignisse; Zufälligkeiten.


2.(christl. Kirche) geistliche Amtshandlungen aus besonderem Anlass.
Kasualien  

[Pl.] [zu spätlat. casualis= zufällig, zu lat. casus, Kasus]: 1. (bildungsspr. selten) nicht vorhersehbare Ereignisse; Zufälligkeiten. 2. (christl. Kirche) geistliche Amtshandlungen aus besonderem Anlass.
Kasualien  

n.
<[--'---]> Ka·su'a·li·en <Pl.; geh.> Zufälligkeiten, nicht voraussehbare Ereignisse; geistl. Amtshandlungen aus bes. Anlass, wie Taufen, Trauungen usw.; Vergütungen dafür [zu lat. casus „Fall“]
[Ka·sua·li·en]