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katzbuckeln  

kạtz|bu|ckeln <sw. V.; hat> [der dienstfertig gekrümmte Rücken wurde mit dem Buckel, den Katzen häufig machen, verglichen u. galt als Zeichen von Unterwürfigkeit u. Schmeichelei] (abwertend): sich unterwürfig zeigen: vor dem Chef k.
katzbuckeln  

kạtz|bu|ckeln (ugs. für sich unterwürfig zeigen); er hat gekatzbuckelt
katzbuckeln  

sich einschmeicheln, schöntun, sich unterwürfig machen, sich unterwürfig verhalten, sich unterwürfig zeigen, unterwürfig sein; (bildungsspr. abwertend): devot sein, sich devot verhalten; (ugs.): einen krummen Buckel machen; (abwertend): buckeln, dienern, kriechen, liebedienern; (ugs. abwertend): [herum]scharwenzeln; (geh. veraltet): im Staub kriechen, sich in den Staub werfen.
[katzbuckeln]
[katzbuckele, katzbuckelst, katzbuckelt, katzbuckelte, katzbuckeltest, katzbuckelten, katzbuckeltet, gekatzbuckelt, katzbuckelnd]
katzbuckeln  

kạtz|bu|ckeln <sw. V.; hat> [der dienstfertig gekrümmte Rücken wurde mit dem Buckel, den Katzen häufig machen, verglichen u. galt als Zeichen von Unterwürfigkeit u. Schmeichelei] (abwertend): sich unterwürfig zeigen: vor dem Chef k.
katzbuckeln  

[sw. V.; hat] [der dienstfertig gekrümmte Rücken wurde mit dem Buckel, den Katzen häufig machen, verglichen u. galt als Zeichen von Unterwürfigkeit u. Schmeichelei] (abwertend): sich unterwürfig zeigen: vor dem Chef k.
katzbuckeln  

v.
<-k·k-> 'katz·bu·ckeln <V.i.; hat> sich unterwürfig benehmen, liebedienern, schmeicheln
['katz·buckeln]
[katzbuckele, katzbuckelst, katzbuckelt, katzbuckeln, katzbuckelte, katzbuckeltest, katzbuckelten, katzbuckeltet, gekatzbuckelt, katzbuckelnd]