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Katzenjammer  

Kạt|zen|jam|mer, der [aus der Studentenspr., anspielend auf die an Wehklagen erinnernden Laute der Katze, bes. in der Paarungszeit] (ugs.): mit der Ernüchterung einhergehende Niedergeschlagenheit nach einem Rausch, nach Ausschweifungen: am nächsten Morgen kam der große K.; der K. (die depressive, niedergedrückte Stimmung nach einem Versagen, Misserfolg o. Ä.) der Opposition nach der verlorenen Wahl.
Katzenjammer  

Kạt|zen|jam|mer (ugs.)
Katzenjammer  

a) Kater.

b) Enttäuschung, Ernüchterung, Niedergeschlagenheit, Verbitterung; (bildungsspr.): Desillusion, Desillusionierung; (ugs.): Frust; (Psych.): Depression, Frustration.

[Katzenjammer]
[Katzenjammers]
Katzenjammer  

Kạt|zen|jam|mer, der [aus der Studentenspr., anspielend auf die an Wehklagen erinnernden Laute der Katze, bes. in der Paarungszeit] (ugs.): mit der Ernüchterung einhergehende Niedergeschlagenheit nach einem Rausch, nach Ausschweifungen: am nächsten Morgen kam der große K.; der K. (die depressive, niedergedrückte Stimmung nach einem Versagen, Misserfolg o. Ä.) der Opposition nach der verlorenen Wahl.
Katzenjammer  

n.
<m.; -s; unz.; umg.> schlechte Stimmung als Nachwirkung eines Rausches; <auch> Gewissensqual, Reue; er hat den, <od.> einen ~
['Kat·zen·jam·mer]
[Katzenjammers]