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keifen  

kei|fen <sw. V.; hat> [in niederd. Lautung (mniederd. kīven) zu mhd. kīben, H. u.] (abwertend): laut u. grob, mit schriller, sich überschlagender Stimme [mit jmdm.] schimpfen: sie keift den ganzen Tag; <subst.:> das Keifen der Marktfrauen.
keifen  

kei|fen
keifen  

(ugs. abwertend): kläffen; (österr. ugs. abwertend): keppeln; (emotional abwertend): zetern.
[keifen]
[keife, keifst, keift, keifte, keiftest, keiften, keiftet, keifest, keifet, keif, gekeift, keifend]
keifen  

kei|fen <sw. V.; hat> [in niederd. Lautung (mniederd. kīven) zu mhd. kīben, H. u.] (abwertend): laut u. grob, mit schriller, sich überschlagender Stimme [mit jmdm.] schimpfen: sie keift den ganzen Tag; <subst.:> das Keifen der Marktfrauen.
keifen  

[sw.V.; hat] [in niederd. Lautung (mniederd. kiven) zu mhd. kiben, H. u.] (abwertend): laut u. grob, mit schriller, sich überschlagender Stimme [mit jmdm.] schimpfen: sie keift den ganzen Tag; [subst.:] das Keifen der Marktfrauen.
keifen  

keifen, schimpfen, wettern, zetern
[schimpfen, wettern, zetern]
keifen  

v.
<V.i.; hat> in schrillen Tönen schelten, giftig zanken [<mhd. kiben, mnddt. kiven; zu idg. *gei- „drehen, biegen“; verwandt mit kehren „wenden“]
['kei·fen]
[keife, keifst, keift, keifen, keifte, keiftest, keiften, keiftet, keifest, keifet, keif, gekeift, keifend]