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keimen  

kei|men <sw. V.; hat> [mhd. kīmen, zu ↑ Keim ]:

1.Keime ausbilden, zu sprießen beginnen: die Kartoffeln, Bohnen keimen; die Saat beginnt zu k.; keimendes (neu entstehendes) Leben.


2.sich zu bilden beginnen: in ihm keimte die Hoffnung auf eine bessere Zukunft; keimende Liebe, Sehnsucht.
keimen  

kei|men
keimen  


1. aufgehen, aufkeimen, auskeimen, ausschlagen, austreiben, sich entwickeln, hervorkommen, knospen, treiben, zu wachsen beginnen; (geh.): emporwachsen, grünen, sprießen; (dichter.): entkeimen.

2. sich anbahnen, aufkeimen, aufkommen, sich ausbilden, sich bilden, entstehen, sich entwickeln; (geh.): aufglimmen, aufschimmern, aufsteigen, erblühen, erwachen, sich regen.

[keimen]
[keime, keimst, keimt, keimte, keimtest, keimten, keimtet, keimest, keimet, keim, gekeimt, keimend]
keimen  

kei|men <sw. V.; hat> [mhd. kīmen, zu ↑ Keim]:

1.Keime ausbilden, zu sprießen beginnen: die Kartoffeln, Bohnen keimen; die Saat beginnt zu k.; keimendes (neu entstehendes) Leben.


2.sich zu bilden beginnen: in ihm keimte die Hoffnung auf eine bessere Zukunft; keimende Liebe, Sehnsucht.
keimen  

[sw.V.; hat] [mhd. kimen, zu Keim]: 1. Keime ausbilden, zu sprießen beginnen: die Kartoffeln, Bohnen keimen; die Saat beginnt zu k.; keimendes (neu entstehendes) Leben. 2. sich zu bilden beginnen: in ihm keimte die Hoffnung auf eine bessere Zukunft; keimende Liebe, Sehnsucht.
keimen  

v.
<V.i.; hat> aus einem Keim zu wachsen beginnen, Triebe hervorbringen; <fig.> sich zu entwickeln beginnen; in ihrem Herzen keimte eine schüchterne Liebe; ~des Leben werdendes Leben, Kind im Mutterleib;
['kei·men]
[keime, keimst, keimt, keimen, keimte, keimtest, keimten, keimtet, keimest, keimet, keim, gekeimt, keimend]