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Kellerhals  

Kẹl|ler|hals, der [2: 1. Bestandteil zu mniederd. kellen = schmerzen, wehtun (vgl. mhd. quelen, ↑ quälen ), wohl nach dem Brennen im Hals, das der Genuss der Beeren des Strauches verursacht; volksetym. an Keller angelehnt]:

1.eingewölbter, von außen her kommender [Treppen]zugang zum Keller (1 a) .


2. (landsch.) Seidelbast.
Kellerhals  

Kẹl|ler|hals (svw. Seidelbast)

Kẹl|ler|hals (ansteigendes Gewölbe über einer Kellertreppe)
Kellerhals  

Kẹl|ler|hals, der [2: 1. Bestandteil zu mniederd. kellen = schmerzen, wehtun (vgl. mhd. quelen, ↑ quälen), wohl nach dem Brennen im Hals, das der Genuss der Beeren des Strauches verursacht; volksetym. an Keller angelehnt]:

1.eingewölbter, von außen her kommender [Treppen]zugang zum Keller (1 a).


2. (landsch.) Seidelbast.
Kellerhals  

n.
<m. 1u; unz.> = Seidelbast [vermutl. zu mnddt. kellen „Qual oder Schmerzen verursachen“, weil die Beeren, ein starkes Abführmittel, heftiges Brennen im Halse verursachen]
['Kel·ler·hals]
[Kellerhalses, Kellerhalse, Kellerhälse, Kellerhälsen]