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Kenning  

Kẹn|ning die; -, -ar, auch: -e <altnord.>: die bildliche Umschreibung eines Begriffes durch eine mehrgliedrige Benennung in der altgermanischen Dichtung (z. B. »Tosen der Pfeile« für »Kampf«)
Kenning  

Kẹn|ning, die; -, -ar [...ŋgar] u. -e [anord. kenning, eigtl. = Erkennung] (Literaturw.): (in der altgermanischen Dichtung) bildliche Umschreibung eines Begriffes durch eine mehrgliedrige Benennung (z. B. »das Tosen der Pfeile« für »Kampf«). Vgl. Heiti .
Kenning  

Kẹn|ning, die; -, Plur. -ar, auch -e <altnord.> (altnord. Dichtung bildl. Umschreibung eines Begriffes durch eine mehrgliedrige Benennung)
Kenning  

Kẹn|ning, die; -, -ar [...ŋgar] u. -e [anord. kenning, eigtl. = Erkennung] (Literaturw.): (in der altgermanischen Dichtung) bildliche Umschreibung eines Begriffes durch eine mehrgliedrige Benennung (z. B. »das Tosen der Pfeile« für »Kampf«). Vgl. Heiti.
Kenning  

n.
<f.; -, -nin·gar> bildersprachl. Ausdrucksweise in der altgerm. Dichtung [anord.; verwandt mit nhd. kennen]
['Ken·ning]
[Kenningar]