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ketten  

kẹt|ten <sw. V.; hat> [1: mhd. ketenen]:

1.mit einer Kette anbinden, an etw. befestigen: den Hund an einen Pflock, das Boot an einen Pfahl k.; der Gefangene war an die Mauer gekettet.


2.sehr fest, unauflöslich binden: die Erinnerung kettet ihn an diesen Ort; ich will mich nicht ganz und gar an sie, an dieses Unternehmen k.
ketten  

kẹt|ten
ketten  

kẹt|ten <sw. V.; hat> [1: mhd. ketenen]:

1.mit einer Kette anbinden, an etw. befestigen: den Hund an einen Pflock, das Boot an einen Pfahl k.; der Gefangene war an die Mauer gekettet.


2.sehr fest, unauflöslich binden: die Erinnerung kettet ihn an diesen Ort; ich will mich nicht ganz und gar an sie, an dieses Unternehmen k.
ketten  

[sw.V.; hat] [1: mhd. ketenen]: 1. mit einer Kette anbinden, an etw. befestigen: den Hund an einen Pflock, das Boot an einen Pfahl k.; der Gefangene war an die Mauer gekettet. 2. sehr fest, unauflöslich binden: die Erinnerung kettet ihn an diesen Ort; ich will mich nicht ganz und gar an sie, an dieses Unternehmen k.
ketten  

v.
Eisenfesseln
[Ketten]
[Kette, Kettest, Kettet, Ketten, Kettete, Kettetest, Ketteten, Kettetet, Kett, geKettet, Kettend]v.
<V.t.; hat> mit Kette(n) anbinden, fesseln; jmdn. an sich ~ <fig.> jmdn. für immer festhalten, nicht mehr freigeben; sie sind durch ihr gemeinsames Schicksal aneinander gekettet
['ket·ten]
[kette, kettest, kettet, ketten, kettete, kettetest, ketteten, kettetet, kett, gekettet, kettend]