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keuchen  

keu|chen <sw. V.> [Vermischung aus mhd. kuchen (= hauchen) u. kīchen (= schwer atmen), lautm.]:

1.<hat> a)schwer, mit Mühe u. geräuschvoll atmen: er keuchte unter der Last, vor Anstrengung; mit keuchendem Atem; sie rannte keuchend auf das Haus zu; das alte Auto, die Dampflokomotive keucht (macht ein keuchendes Geräusch);

b)etw. schwer atmend, mit Mühe sagen.



2.sich schwer, geräuschvoll atmend fortbewegen <ist>: durch den Schnee k.
keuchen  

keu|chen
keuchen  

hecheln, nach Atem/Luft ringen, pusten, röcheln, schnauben, schnaufen; (ugs.): japsen; (nordd. ugs.): jappen.
[keuchen]
[Keuchens, keuche, keuchst, keucht, keuchte, keuchtest, keuchten, keuchtet, keuchest, keuchet, keuch, gekeucht, keuchend]
keuchen  

keu|chen <sw. V.> [Vermischung aus mhd. kuchen (= hauchen) u. kīchen (= schwer atmen), lautm.]:

1.<hat>
a)schwer, mit Mühe u. geräuschvoll atmen: er keuchte unter der Last, vor Anstrengung; mit keuchendem Atem; sie rannte keuchend auf das Haus zu; das alte Auto, die Dampflokomotive keucht (macht ein keuchendes Geräusch);

b)etw. schwer atmend, mit Mühe sagen.



2.sich schwer, geräuschvoll atmend fortbewegen <ist>: durch den Schnee k.
keuchen  

[sw.V.] [Vermischung aus mhd. kuchen (=hauchen) u. kichen (=schwer atmen), lautm.]: 1. [hat] a) schwer, mit Mühe u. geräuschvoll atmen: er keuchte unter der Last, vor Anstrengung; mit keuchendem Atem; sie rannte keuchend auf das Haus zu; Ü das alte Auto, die Dampflokomotive keucht (macht ein keuchendes Geräusch); b) etw. schwer atmend, mit Mühe sagen. 2. sich schwer, geräuschvoll atmend fortbewegen [ist]: durch den Schnee k.
keuchen  

n.
<V.i.; hat> hörbar u. mit Mühe atmen, schnaufen; schwer atmend sprechen; „…!“ keuchte er; unter einer schweren Last ~; vom schnellen Laufen ~; ~d die Worte hervorstoßen [vermischt aus mhd. kuchen „hauchen“ + kichen „schwer atmen“, beide lautnachahmend]
['keu·chen]
[keuchens, keuche, keuchst, keucht, keuchen, keuchte, keuchtest, keuchten, keuchtet, keuchest, keuchet, keuch, gekeucht, keuchend]