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Kichererbse  

Kị|cher|erb|se, die [verdeutlichende Zus. mit kicher, mhd. kicher, ahd. kichera < lat. cicer, H. u.]: (bes. im Mittelmeergebiet u. im Orient angebaute) Pflanze mit gefiederten Blättern, weißen bis violetten Blüten u. Früchten, deren Samen wie Erbsen als Gemüse gegessen werden.
Kichererbse  

Kị|cher|erb|se
Kichererbse  

Kị|cher|erb|se, die [verdeutlichende Zus. mit kicher, mhd. kicher, ahd. kichera < lat. cicer, H. u.]: (bes. im Mittelmeergebiet u. im Orient angebaute) Pflanze mit gefiederten Blättern, weißen bis violetten Blüten u. Früchten, deren Samen wie Erbsen als Gemüse gegessen werden.
Kichererbse  

n.
<f. 19> 'Ki·cher·ling <m. 1> Angehörige einer Gattung der Schmetterlingsblütler mit weißlichen od. violetten Blüten; alte Kulturpflanze, heute im Mittelmeergebiet, im Orient, in Indien u. China angebaut: Cicer arietinum [<mhd. kicher <ahd. chihhira <lat. cicera, Pl. von cicer „Kichererbse“]
['Ki·cher·erb·se]
[Kichererbsen, Kicherling]