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kichern  

kị|chern <sw. V.; hat> [lautm.]: leise, gedämpft, unterdrückt u. mit hoher Stimme [vor sich hin] lachen: die Kinder kicherten verlegen; <subst.:> ich finde das zum Kichern (sehr komisch);

R dass ich nicht kichere! (das ist völlig unglaubhaft, widersinnig u. dumm).
kichern  

lachen; (ugs.): gackeln; (landsch., bes. md.): gickeln.
[kichern]
[kichere, kicherst, kichert, kicherte, kichertest, kicherten, kichertet, gekichert, kichernd]
kichern  

kị|chern <sw. V.; hat> [lautm.]: leise, gedämpft, unterdrückt u. mit hoher Stimme [vor sich hin] lachen: die Kinder kicherten verlegen; <subst.:> ich finde das zum Kichern (sehr komisch);

Rdass ich nicht kichere! (das ist völlig unglaubhaft, widersinnig u. dumm).
kichern  

[sw.V.; hat] [lautm.]: leise, gedämpft, unterdrückt u. mit hoher Stimme [vor sich hin] lachen: die Kinder kicherten verlegen; R dass ich nicht kichere! (Ausdruck höhnischen, überlegenen Zweifels; das ist völlig unglaubhaft, widersinnig u. dumm); [subst.:] ich finde das zum Kichern (sehr komisch).
kichern  

v.
<V.i.; hat> leise in kurzen Tönen u. mit hoher Stimme lachen [erst nhd., lautnachahmend]
['ki·chern]
[kichere, kicherst, kichert, kichern, kicherte, kichertest, kicherten, kichertet, gekichert, kichernd]