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Kiebitz  

Kie|bitz, der; -es, -e [1: nach dem mit »kiwit« wiederzugebenden Lockruf des Vogels; urspr. ostmd. Vogelname mit slaw. Endung; 2: zu ↑ kiebitzen mit volksetym. Anlehnung an den Vogelnamen]:

1.Vogel mit schwarzem, metallisch grün u. violett schimmerndem, am Bauch weißem Gefieder u. schwarzer Federhaube.


2.(ugs.) neugieriger, oft mit unerwünschten Ratschlägen sich einmischender Zuschauer beim Kartenspiel, Schach o. Ä.: nichts stört mehr beim Skat als ein K.; sie musste mal wieder den K. machen.
Kiebitz  

Kie|bitz, der; -es, -e (ein Vogel)
Kiebitz  

Kie|bitz, der; -es, -e [1: nach dem mit »kiwit« wiederzugebenden Lockruf des Vogels; urspr. ostmd. Vogelname mit slaw. Endung; 2: zu ↑ kiebitzen mit volksetym. Anlehnung an den Vogelnamen]:

1.Vogel mit schwarzem, metallisch grün u. violett schimmerndem, am Bauch weißem Gefieder u. schwarzer Federhaube.


2.(ugs.) neugieriger, oft mit unerwünschten Ratschlägen sich einmischender Zuschauer beim Kartenspiel, Schach o. Ä.: nichts stört mehr beim Skat als ein K.; sie musste mal wieder den K. machen.
Kiebitz  

n.
<m. 1> mittelgroßer, schwarzweißer Watvogel aus der Verwandtschaft der Regenpfeifer mit aufrichtbarem Federschopf am Hinterkopf: Vanellus vanellus [<mhd. gibiz, giwiz, nach seinem Warn- und Lockruf]
['Kie·bitz1]
[Kiebitzes, Kiebitzs, Kiebitze, Kiebitzen]

n.
<m. 1> Zuschauer beim Kartenspiel, besonders Skat, der oft lästige Ratschläge gibt [kiebitzen]
['Kie·bitz2]
[Kiebitzes, Kiebitzs, Kiebitze, Kiebitzen]