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kiebitzen  

kie|bit|zen <sw. V.; hat> [gaunerspr. kiebitschen = unter-, durchsuchen] (ugs. scherzh.):
a) als Kiebitz (2) dabeistehen: sie kiebitzte beim Poker;

b)jmdn., etw. bei etw. neugierig beobachten: jmdm. über die Schulter k.
kiebitzen  

kie|bit|zen <Gaunerspr.> (ugs. für beim [Karten-, Schach]spiel zuschauen); du kiebitzt
kiebitzen  

beobachten, spähen, zusehen; (ugs.): schielen, zugucken; (landsch., bes. südd., österr., schweiz.): zuschauen.
[kiebitzen]
[kiebitze, kiebitzt, kiebitzte, kiebitztest, kiebitzten, kiebitztet, kiebitzest, kiebitzet, kiebitz, gekiebitzt, kiebitzend]
kiebitzen  

kie|bit|zen <sw. V.; hat> [gaunerspr. kiebitschen = unter-, durchsuchen] (ugs. scherzh.):
a) als Kiebitz (2) dabeistehen: sie kiebitzte beim Poker;

b)jmdn., etw. bei etw. neugierig beobachten: jmdm. über die Schulter k.
kiebitzen  

[sw.V.; hat] [gaunerspr. kiebitschen= unter-, durchsuchen] (ugs. scherzh.): a) als Kiebitz (2) dabeistehen: sie kiebitzte beim Poker; b) jmdn., etw. bei etw. neugierig beobachten: jmdm. über die Schulter k.
kiebitzen  

v.
<V.i.; hat> (als Kiebitz) beim Kartenspiel zuschauen [<rotw. kiebitschen „untersuchen, durchsuchen“]
['kie·bit·zen]
[kiebitze, kiebitzt, kiebitzen, kiebitzte, kiebitztest, kiebitzten, kiebitztet, kiebitzest, kiebitzet, kiebitz, gekiebitzt, kiebitzend]