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kieken  

kie|ken <sw. V.; hat> [mniederd. kīken, H. u.] (nordd.): nach etw. schauen, [neugierig] Ausschau halten: nach oben, um die Ecke k.; ich kann nicht mehr so gut k. (sehen); da kiekste (berlin. salopp; staunst du), wat?;

R ich kieke einmal, ich kieke zweimal (Ausdruck der Verwunderung).
kieken  

kie|ken (nordd. für sehen)
kieken  

kie|ken <sw. V.; hat> [mniederd. kīken, H. u.] (nordd.): nach etw. schauen, [neugierig] Ausschau halten: nach oben, um die Ecke k.; ich kann nicht mehr so gut k. (sehen); da kiekste (berlin. salopp; staunst du), wat?;

Rich kieke einmal, ich kieke zweimal (Ausdruck der Verwunderung).
kieken  

[sw.V.; hat] [mniederd. kiken, H. u.] (nordd.): nach etw. schauen, [neugierig] Ausschau halten: nach oben, um die Ecke k.; ich kann nicht mehr so gut k. (sehen); da kiekste (berlin. salopp; staunst du), wat? R ich kieke einmal, ich kieke zweimal (Ausdruck der Verwunderung).
kieken  

v.
<V.i.; hat; norddt.; umg.> gucken [<mnddt. kiken; Herkunft unklar]
['kie·ken]
[kieke, kiekst, kiekt, kieken, kiekte, kiektest, kiekten, kiektet, kiekest, kieket, kiek, gekiekt, kiekend]