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kielholen  

kiel|ho|len <sw. V.; hat> [niederd. kilhalen; weil der Kiel teilweise aus dem Wasser ragt] (Seemannsspr.):

1. ein Schiff zu Reinigungs- u. Reparaturarbeiten auf die Seite legen: die Jacht wurde gekielholt.


2.jmdn. [zur Strafe] über Bord werfen u. mithilfe eines langen Taus unter dem Schiff hindurchziehen: drei Mann wurden gekielholt.
kielholen  

kiel|ho|len ([ein Schiff] umlegen [zum Ausbessern]; frühere seemänn. Strafe: jmdn. unter dem Schiff durchs Wasser ziehen); er wurde gekielholt
kielholen  

kiel|ho|len <sw. V.; hat> [niederd. kilhalen; weil der Kiel teilweise aus dem Wasser ragt] (Seemannsspr.):

1. ein Schiff zu Reinigungs- u. Reparaturarbeiten auf die Seite legen: die Jacht wurde gekielholt.


2.jmdn. [zur Strafe] über Bord werfen u. mithilfe eines langen Taus unter dem Schiff hindurchziehen: drei Mann wurden gekielholt.
kielholen  

n.
<V.t.; hat> ein Schiff ~ (zum Ausbessern) auf die Seite legen; jmdn. ~ jmdn. (zur Strafe) an einem Tau unter dem Schiff hindurchziehen;
['kiel·ho·len]