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Kien  

Kien, der; -[e]s [mhd. kien, ahd. chien = Kienspan, Fackel, eigtl. = abgespaltenes Holzstück]: viel Harz enthaltendes [Kiefern]holz:

*auf dem K. sein (landsch., bes. berlin.; wachsam sein, scharf aufpassen; immer vornan sein u. Bescheid wissen; H. u., viell. weil man auf das leicht entzündbare harzreiche Holz besonders achtgeben musste).
Kien  

Kien <Herkunft unsicher>; nur in auf dem Kien sein (landsch. für wachsam sein, gut aufpassen)

Kien, der; -[e]s (harzreiches [Kiefern]holz)
Kien  

Kien, der; -[e]s [mhd. kien, ahd. chien = Kienspan, Fackel, eigtl. = abgespaltenes Holzstück]: viel Harz enthaltendes [Kiefern]holz:

*auf dem K. sein (landsch., bes. berlin.; wachsam sein, scharf aufpassen; immer vornan sein u. Bescheid wissen; H. u., viell. weil man auf das leicht entzündbare harzreiche Holz besonders achtgeben musste).
Kien  

n.
<m. 1> harziges Kiefernholz; ~span[< ahd. chien, chen, kien, ken „Kienspan, Fackel, Nadelbaum“; zu germ. ki- „keimen, aufbrechen, abspalten“]
[Kien1]
[Kienes, Kiens, Kiene, Kienen]

n.
<m.; nur in der Wendung> auf dem ~ sein scharf aufpassen, sehr aufmerksam, wachsam sein; [zu engl. keen in der Bedeutung „scharf“ (von Blick, Verstand“)]
[Kien2]
[Kienes, Kiens, Kiene, Kienen]