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Kimme  

Kịm|me, die; -, -n [urspr. = Kimme (3) ; verw. mit ↑ Kamm , da der scharfe, zackige Rand mit den Zähnen eines Kammes verglichen werden kann]:

1.Einschnitt im Visier einer Handfeuerwaffe, durch den der Schütze beim Zielen über das Korn nach dem Zielpunkt sieht: er nahm K. und Korn (visierte, zielte genau) und schoss; durch die K. sehen; über K. und Korn zielen;

*jmdn. auf der K. haben (ugs.; mit jmdm. etw. vorhaben; es auf jmdn. abgesehen haben).


2.(Böttcherei) Kerbe, Einschnitt in den Dauben, in dem der Boden eines Fasses gehalten wird.


3.(salopp) Gesäßspalte.
Kimme  

Kịm|me, die; -, -n (Einschnitt; Kerbe; Teil der Visiereinrichtung)
Kimme  

Kịm|me, die; -, -n [urspr. = Kimme (3); verw. mit ↑ Kamm, da der scharfe, zackige Rand mit den Zähnen eines Kammes verglichen werden kann]:

1.Einschnitt im Visier einer Handfeuerwaffe, durch den der Schütze beim Zielen über das Korn nach dem Zielpunkt sieht: er nahm K. und Korn (visierte, zielte genau) und schoss; durch die K. sehen; über K. und Korn zielen;

*jmdn. auf der K. haben (ugs.; mit jmdm. etw. vorhaben; es auf jmdn. abgesehen haben).


2.(Böttcherei) Kerbe, Einschnitt in den Dauben, in dem der Boden eines Fasses gehalten wird.


3.(salopp) Gesäßspalte.
Kimme  

n.
<f. 19> Einschnitt am Visier der Handfeuerwaffen, der mit dem Korn beim Zielen eine Linie bilden muss; Einschnitt in der Daube, in dem der Fassboden gehalten wird; Kerbe, Falz [vielleicht im Ablaut zu Kamm; urspr. Bedeutung „Einschnitt, Kerbe“]
['Kim·me]
[Kimmen]