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Kinästhesie  

Ki|n|äs|the|sie die; - <gr.-nlat.>: (Med., Zool.) Fähigkeit, Bewegungen der Körperteile unbewusst zu kontrollieren u. zu steuern
Kinästhesie  

Kin|äs|the|sie, die; - [zu griech. kineĩn = bewegen u. aísthēsis = Sinneswahrnehmung] (Med., Zool.): Fähigkeit, Bewegungen der Körperteile unbewusst zu kontrollieren u. zu steuern.
Kinästhesie  

Ki|n|äs|the|sie, die; - <griech.> (Med. Fähigkeit der unbewussten Steuerung von Körperbewegungen)
Kinästhesie  

Kin|äs|the|sie, die; - [zu griech. kineĩn = bewegen u. aísthēsis = Sinneswahrnehmung] (Med., Zool.): Fähigkeit, Bewegungen der Körperteile unbewusst zu kontrollieren u. zu steuern.
Kinästhesie  

n.
<auch> Ki·näs·the'sie <f. 19; unz.> Bewegungsgefühl, Bewegungsempfindung; Empfindung für Muskeln, Sehnen u. Gelenke [<grch. kinein „bewegen“ + aisthesis „Wahrnehmung“]
[Kin·äs·the'sie,]