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Kind  

Kịnd, das; -[e]s, -er [mhd. kint, ahd. kind, eigtl. = Gezeugtes, Geborenes, subst. 2. Part. eines Verbstammes mit der Bed. »gebären, erzeugen«]:

1.a)noch nicht geborenes, gerade od. vor noch nicht langer Zeit zur Welt gekommenes menschliches Lebewesen; Neugeborenes, Baby, Kleinkind: ein gesundes, kräftiges, neugeborenes, tot geborenes, ungewolltes, unerwünschtes, lang ersehntes K.; das K. im Mutterleib; ein K. wird geboren, kommt zur Welt; wie soll das K. heißen?; das K. ist ein Mädchen, ein Junge; ein K. [von jmdm.] haben wollen; ein K. zeugen, erwarten, zur Welt bringen, austragen, abtreiben; sie bekommt, kriegt gerade ihr K.; sie bekommt, kriegt ein K. (ist schwanger); das K. füttern, stillen, trockenlegen, wickeln; er ist der Vater ihres -es; sie wurde von einem gesunden K. entbunden;

R das K. muss [doch] einen Namen haben (für die Sache muss eine Rechtfertigung, ein Vorwand gefunden werden); wir werden das K. schon [richtig] schaukeln (ugs.; wir werden die Sache schon in Ordnung bringen, bewältigen);


*ein tot geborenes K. sein (ugs.; von Anfang an, schon bei seiner Entstehung zum Scheitern, Misslingen verurteilt sein; aussichtslos sein): dieses Unternehmen war ein tot geborenes K.; unschuldig wie ein neugeborenes K. sein (völlig, ganz u. gar unschuldig sein); jmdm. ein K. machen/andrehen (ugs.; eine Frau schwängern); jmdm. ein K. in den Bauch reden (ugs.; jmdm. etw. einreden, ihn mit großer Überredungskunst von etwas ganz Unwahrscheinlichem überzeugen wollen); ein K. unter dem Herzen tragen (geh.; schwanger sein); das K. mit dem Bade ausschütten (übereilt, im Übereifer das Gute mit dem Schlechten verwerfen);

b)Mensch, der sich noch im Lebensabschnitt der Kindheit befindet (etwa bis zum Eintritt der Geschlechtsreife), noch kein Jugendlicher ist; noch nicht erwachsener Mensch: ein kleines, elfjähriges, halbwüchsiges K.; ein minderjähriges, unmündiges K.; ein aufgewecktes, begabtes, frühreifes, verwöhntes, verzogenes, schwieriges, zurückgebliebenes K.; -er bis zu 12 Jahren/bis 12 Jahre; ein K. von vier Jahren; die -er spielen, toben, gehen zur Schule; als wir noch -er waren; die -er wachsen heran, sind groß geworden; sie ist kein K. mehr (ist erwachsen); das weiß, kann doch jedes K. (ist doch ganz einfach, kann doch jeder); Namen, die hier jedes K. kennt (die so allgemein bekannt sind, dass jeder sie kennt); er ist ein großes K. (hat ein kindliches Gemüt, die Naivität eines Kindes); sie war schon als K. sehr still; sie freute sich wie ein K.; ein K. großziehen, ernähren; das K. an die Hand nehmen; er behandelt sie wie ein [kleines] K. (bevormundet sie); den -ern etwas beibringen; die Erzieherin ist bei ihren -ern (ihren Schützlingen) sehr beliebt; für -er und Erwachsene; er kennt sie von K. an/auf (seit ihrer Kindheit);

R wenn das K. in den Brunnen gefallen ist [deckt man ihn zu] (erst wenn es zu spät ist [wird etwas unternommen]); du bist als K. [wohl] zu heiß gebadet worden (du bist nicht recht gescheit); wie sag ichs meinem -e (wie bringe ich einer bestimmten Person das am geschicktesten bei); aus -ern werden Leute (die Kinder werden erwachsen); das ist nichts für kleine -er (ugs.; das geht dich nichts an, ist nichts für dich);
-er und Narren sagen die Wahrheit; [ein] gebranntes K. scheut das Feuer;

*das K. im Manne (meist scherzh.; die Freude am Spiel, der Spieltrieb beim Mann; nach einer Stelle in dem Werk »Also sprach Zarathustra« des dt. Philosophen Fr. Nietzsche, 1844-1900); Kind[er] und Kindeskinder (die gesamte Nachkommenschaft); bei jmdm. lieb K. sein (ugs.; bei jmdm. in gutem Ansehen stehen [u. dadurch Vorteile haben]); sich bei jmdm. lieb K. machen (ugs.; sich bei jmdm. einschmeicheln); das K. beim [rechten] Namen nennen (ugs.; etw. ganz offen, deutlich aussprechen); mit K. und Kegel (mit der gesamten Familie; mhd. kegel, kekel = uneheliches Kind, wohl identisch mit kegel = Knüppel, Stock, ↑ Kegel ).



2.von jmdm. leiblich abstammende Person; unmittelbarer Nachkomme: ein eheliches, uneheliches, sein eigenes, leibliches K.; ihr erstes, zweites K.; das gemeinsame K.; sie ist das einzige K. [ihrer Eltern]; sie ist einfacher Leute K.; wir haben drei -er; sie waren drei -er zu Hause; willst du wirklich -er in die Welt setzen?; sie wollen sich keine -er, nur ein K. anschaffen; wenn die -er aus dem Haus sind; er hat für seine -er gesorgt; er ist ein K. des 19. Jahrhunderts (ist von dieser Zeit geprägt); wir sind alle -er Gottes; ein K. des Todes (geh.; ein äußerst gefährdeter, dem Tode naher, geweihter Mensch); sie ist ein [echtes] Berliner K. (sie stammt aus Berlin, ist eine richtige Berlinerin);

R -er können nichts für ihre Eltern;
kleine -er, kleine Sorgen - große -er, große Sorgen;

*ein K. der Liebe (geh. veraltend verhüll.; nicht eheliches Kind); kein K. von Traurigkeit sein (ugs.; ein lebenslustiger Mensch sein); jmds. liebstes K. sein (jmds. besondere Vorliebe genießen, von jmdm. bevorzugt werden); jmdn. an -es statt annehmen (adoptieren 1 ).


3.(fam.) a)<o. Pl.> Anrede an eine [jüngere] weibliche Person: mein K., besuche mich bald wieder; das, liebes K., ist nicht wahr;

b)<Pl.> Anrede an mehrere Personen: -er, hört mal alle her!

Kind  

Kịnd, das; -[e]s, -er; an Kindes statt; von Kind auf; sich bei jmdm. lieb Kind machen (einschmeicheln)
Kind  


1. a) Baby, Neugeborenes, Säugling; (schweiz.): Bébé; (geh., oft scherzh.): kleiner/neuer Erdenbürger, kleine/neue Erdenbürgerin; (fam.): Wurm; (veraltend): Wickelkind; (bes. Amtsspr.): Kleinkind, Kleinstkind.

b) Kleiner, Kleine; (österr.): Bauxerl; (ugs.): Knirps, Knopf, Knopp; (fam.): Bengel, Fratz, Pusselchen, Wicht; (ugs. abwertend): Blag; (ugs., meist abwertend): Balg; (ugs. scherzh.): Dreikäsehoch, Kleines; (fam., meist scherzh.): Krümel; (ugs., bes. berlin.): Steppke; (schweiz. salopp): Gof; (landsch. ugs.): Murkel; (bayr., österr. salopp): Bams; (nordd., oft abwertend): Göre.

2. Nachkomme, Sohn, Tochter; (geh.): Nachfahre, sein eigen[es] Fleisch und Blut, Spross; (fam.): Nachwuchs; (ugs. scherzh.): Sprössling; (bes. Rechtsspr.): Abkömmling.

[Kind]
[Kindes, Kinds, Kinde, Kinder, Kindern]

ein Kind erwarten
ein Kind/etwas Kleines ist unterwegs, Familienzuwachs bekommen/erwarten, Mutter werden, schwanger sein, werdende Mutter sein; (geh.): ein Kind unter dem Herzen tragen, Mutterfreuden entgegensehen.

kein Kind mehr sein
den Kinderschuhen entwachsen sein, erwachsen sein, mündig sein; (ugs.): schon groß sein; (Rechtsspr.): volljährig sein.

sich lieb Kind machen
sich einschmeicheln, sich nähern, schöntun; (bildungsspr.): antichambrieren; (ugs.): baggern, sich ranmachen; (abwertend): sich anbiedern; (ugs. abwertend): sich einschleimen, scharwenzeln; (landsch.): sich anvettern.
[• Kind]
[Kindes, Kinds, Kinde, Kinder, Kindern]
Kind  

Kịnd, das; -[e]s, -er [mhd. kint, ahd. kind, eigtl. = Gezeugtes, Geborenes, subst. 2. Part. eines Verbstammes mit der Bed. »gebären, erzeugen«]:

1.
a)noch nicht geborenes, gerade od. vor noch nicht langer Zeit zur Welt gekommenes menschliches Lebewesen; Neugeborenes, Baby, Kleinkind: ein gesundes, kräftiges, neugeborenes, tot geborenes, ungewolltes, unerwünschtes, lang ersehntes K.; das K. im Mutterleib; ein K. wird geboren, kommt zur Welt; wie soll das K. heißen?; das K. ist ein Mädchen, ein Junge; ein K. [von jmdm.] haben wollen; ein K. zeugen, erwarten, zur Welt bringen, austragen, abtreiben; sie bekommt, kriegt gerade ihr K.; sie bekommt, kriegt ein K. (ist schwanger); das K. füttern, stillen, trockenlegen, wickeln; er ist der Vater ihres -es; sie wurde von einem gesunden K. entbunden;

Rdas K. muss [doch] einen Namen haben (für die Sache muss eine Rechtfertigung, ein Vorwand gefunden werden); wir werden das K. schon [richtig] schaukeln (ugs.; wir werden die Sache schon in Ordnung bringen, bewältigen);


*ein tot geborenes K. sein (ugs.; von Anfang an, schon bei seiner Entstehung zum Scheitern, Misslingen verurteilt sein; aussichtslos sein): dieses Unternehmen war ein tot geborenes K.; unschuldig wie ein neugeborenes K. sein (völlig, ganz u. gar unschuldig sein); jmdm. ein K. machen/andrehen (ugs.; eine Frau schwängern); jmdm. ein K. in den Bauch reden (ugs.; jmdm. etw. einreden, ihn mit großer Überredungskunst von etwas ganz Unwahrscheinlichem überzeugen wollen); ein K. unter dem Herzen tragen (geh.; schwanger sein); das K. mit dem Bade ausschütten (übereilt, im Übereifer das Gute mit dem Schlechten verwerfen);

b)Mensch, der sich noch im Lebensabschnitt der Kindheit befindet (etwa bis zum Eintritt der Geschlechtsreife), noch kein Jugendlicher ist; noch nicht erwachsener Mensch: ein kleines, elfjähriges, halbwüchsiges K.; ein minderjähriges, unmündiges K.; ein aufgewecktes, begabtes, frühreifes, verwöhntes, verzogenes, schwieriges, zurückgebliebenes K.; -er bis zu 12 Jahren/bis 12 Jahre; ein K. von vier Jahren; die -er spielen, toben, gehen zur Schule; als wir noch -er waren; die -er wachsen heran, sind groß geworden; sie ist kein K. mehr (ist erwachsen); das weiß, kann doch jedes K. (ist doch ganz einfach, kann doch jeder); Namen, die hier jedes K. kennt (die so allgemein bekannt sind, dass jeder sie kennt); er ist ein großes K. (hat ein kindliches Gemüt, die Naivität eines Kindes); sie war schon als K. sehr still; sie freute sich wie ein K.; ein K. großziehen, ernähren; das K. an die Hand nehmen; er behandelt sie wie ein [kleines] K. (bevormundet sie); den -ern etwas beibringen; die Erzieherin ist bei ihren -ern (ihren Schützlingen) sehr beliebt; für -er und Erwachsene; er kennt sie von K. an/auf (seit ihrer Kindheit);

Rwenn das K. in den Brunnen gefallen ist [deckt man ihn zu] (erst wenn es zu spät ist [wird etwas unternommen]); du bist als K. [wohl] zu heiß gebadet worden (du bist nicht recht gescheit); wie sag ichs meinem -e (wie bringe ich einer bestimmten Person das am geschicktesten bei); aus -ern werden Leute (die Kinder werden erwachsen); das ist nichts für kleine -er (ugs.; das geht dich nichts an, ist nichts für dich);
-er und Narren sagen die Wahrheit; [ein] gebranntes K. scheut das Feuer;

*das K. im Manne (meist scherzh.; die Freude am Spiel, der Spieltrieb beim Mann; nach einer Stelle in dem Werk »Also sprach Zarathustra« des dt. Philosophen Fr. Nietzsche, 1844-1900); Kind[er] und Kindeskinder (die gesamte Nachkommenschaft); bei jmdm. lieb K. sein (ugs.; bei jmdm. in gutem Ansehen stehen [u. dadurch Vorteile haben]); sich bei jmdm. lieb K. machen (ugs.; sich bei jmdm. einschmeicheln); das K. beim [rechten] Namen nennen (ugs.; etw. ganz offen, deutlich aussprechen); mit K. und Kegel (mit der gesamten Familie; mhd. kegel, kekel = uneheliches Kind, wohl identisch mit kegel = Knüppel, Stock, ↑ Kegel).



2.von jmdm. leiblich abstammende Person; unmittelbarer Nachkomme: ein eheliches, uneheliches, sein eigenes, leibliches K.; ihr erstes, zweites K.; das gemeinsame K.; sie ist das einzige K. [ihrer Eltern]; sie ist einfacher Leute K.; wir haben drei -er; sie waren drei -er zu Hause; willst du wirklich -er in die Welt setzen?; sie wollen sich keine -er, nur ein K. anschaffen; wenn die -er aus dem Haus sind; er hat für seine -er gesorgt; er ist ein K. des 19. Jahrhunderts (ist von dieser Zeit geprägt); wir sind alle -er Gottes; ein K. des Todes (geh.; ein äußerst gefährdeter, dem Tode naher, geweihter Mensch); sie ist ein [echtes] Berliner K. (sie stammt aus Berlin, ist eine richtige Berlinerin);

R-er können nichts für ihre Eltern;
kleine -er, kleine Sorgen - große -er, große Sorgen;

*ein K. der Liebe (geh. veraltend verhüll.; nicht eheliches Kind); kein K. von Traurigkeit sein (ugs.; ein lebenslustiger Mensch sein); jmds. liebstes K. sein (jmds. besondere Vorliebe genießen, von jmdm. bevorzugt werden); jmdn. an -es statt annehmen (adoptieren 1).


3.(fam.)
a)<o. Pl.> Anrede an eine [jüngere] weibliche Person: mein K., besuche mich bald wieder; das, liebes K., ist nicht wahr;

b)<Pl.> Anrede an mehrere Personen: -er, hört mal alle her!

Kind  

n.
<n. 12>
1 Mensch von der Geburt bis zum Eintritt der Geschlechtsreife; a. (Kosewort u. Anrede für Kinder u. junge Leute); Nachkomme, Abkömmling; <Sammelbez. für> Knabe u. Mädchen, Sohn u. Tochter; ~er, hört mal zu!; aber ~! (das geht doch nicht)
2 er ist ein Berliner, Münchner ~ er stammt aus Berlin, München; sie ist bei der Geburt des ~es gestorben; da sieht man, wes Geistes ~ er ist was für eine Bildung, <od.> Gesinnung er hat; die ~er Gottes <poet.> die Menschen; mit ~ und Kegel mit der ganzen Familie; → a. Kegel;; ein ~ der Liebe <fig.> uneheliches Kind; das ~ muss doch einen Namen haben <fig.> die Sache muss irgendwie bezeichnet werden, braucht eine Begründung; ~er und Narren sagen die Wahrheit <Sprichw.> er ist ein ~ des Todes <fig.> er wird sterben; Weib und ~ haben, verlassen <poet.> er ist ein ~ seiner Zeit er ist durch seine Zeit geprägt worden;
3 ;ein ~ bekommen, <umg.> kriegen, empfangen, gebären, zeugen; ein ~ erwarten schwanger sein; ~er haben; heranwachsen: die ~er wachsen heran; einer Frau ein ~ machen <derb> sie schwängern; wie sag' ich's meinem ~e? <eigtl.> wie kläre ich es am besten über sexuelle Dinge auf?; <allg.> wie bringe ich ihm (einem Erwachsenen) die Sache schonend bei?; wir werden das ~ schon schaukeln die Sache zuwege bringen, die Angelegenheit gut erledigen; sein: er ist doch noch ein ~!; bitte benimm dich, du bist kein (kleines) ~ mehr!; ein ~ stillen, nähren, entwöhnen; das weiß jedes ~ jeder;
4 ;mein (liebes) ~!; unsere ~er; sie haben fünf ~er; artiges, braves, gutes, kluges, liebes, schwieriges, ungezogenes, verwöhntes ~; gebranntes ~ scheut das Feuer <Sprichw.> wer einmal eine schlechte Erfahrung gemacht hat, ist später vorsichtig; er ist ein großes ~ er ist zwar erwachsen, aber in mancher Hinsicht kindlich, unreif; sie haben schon große, erwachsene ~er; hübsches, niedliches, reizendes ~; kleine ~er, kleine Sorgen, große ~er, große Sorgen <Sprichw.> sein leibliches ~; sich (bei jmdm.) lieb ~ machen sich (bei jmdm.) beliebt machen, sich einschmeicheln; neugeborenes ~; schönes ~! (Anrede eines Mannes für ein junges Mädchen); das ist ein tot geborenes ~ <fig.> eine Sache, die von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, die nicht gut gehen kann; uneheliches ~
5 ;als ~ war ich oft dort; das hat er schon als (kleines) ~ getan; an ~es statt annehmen adoptieren; aus ~ern werden Leute <Sprichw.> die Zeit geht hin, man wird alt; das ~ beim (richtigen) Namen nennen <fig.> etwas ohne Umschweife aussprechen; ich bin bei ihnen wie (das) ~ im Hause ganz vertraut, ganz heimisch; ein ~ in Pflege geben, haben, nehmen; ein ~ unter dem Herzen tragen <veraltet> schwanger sein; ~er unter 14 Jahren haben keinen Zutritt; von ~ an, <od.> auf von den ersten Lebensjahren an; → a. Bad, Brunnen; [<ahd. kind <germ. *kinda- „gezeugt“, zu *kun-, *ken-, *kan- „erzeugen“; zu idg. *gen- „gebären, erzeugen“]
[Kind]
[Kindes, Kinds, Kinde, Kinder, Kindern]