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Kinkerlitzchen  

Kịn|ker|litz|chen <Pl.> [H. u.] (ugs.): Kleinigkeiten, Nichtigkeiten: mit solchen K. gibt sie sich nicht ab.
Kinkerlitzchen  

Kịn|ker|litz|chen Plur. (ugs. für Nichtigkeiten)
Kinkerlitzchen  

Bagatellen, Belanglosigkeiten, Geringfügigkeiten, Kleinigkeiten, Lappalien, Nebensächlichkeiten, Unwichtigkeiten; (geh.): Nichtigkeiten; (bildungsspr.): Quisquilien; (ugs.): kleine Fische, Läppereien, Pappenstiel; (ugs., meist abwertend): Kleinkram; (abwertend): Lächerlichkeiten; (veraltet): Minuzien.
[Kinkerlitzchen]
[Kinkerlitzchens]
Kinkerlitzchen  

Kịn|ker|litz|chen <Pl.> [H. u.] (ugs.): Kleinigkeiten, Nichtigkeiten: mit solchen K. gibt sie sich nicht ab.
Kinkerlitzchen  

[Pl.] [H.u.] (ugs.): Kleinigkeiten, Nichtigkeiten: mit solchen K. gibt sie sich nicht ab.
Kinkerlitzchen  

Kinkerlitzchen, Schmuck, Schnörkel, Tand, Verzierungen
[Schmuck, Schnörkel, Tand, Verzierungen]
Kinkerlitzchen  

n.
<n. 14; Pl.; norddt.; mdt.> Nichtigkeit, Krimskrams, Tand; Albernheiten, Flausen [vermutlich <frz. quincaille „Eisen-, Kupfergerät“, dann „Flitterkram“ mit doppeltem Verkleinerungssuffix]
['Kin·ker·litz·chen]
[Kinkerlitzchens]