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kirre  

kịr|re <Adj.> [aus dem Ostmd., mhd. (md.) kirre, mhd. kürre, H. u.]:
a)(veraltend) gefügig, zahm: k. werden; jmdn. k. machen, kriegen;

b)(ugs.) nervös, verrückt, verwirrt: du machst mich ganz k.
kirre  

kịr|re (ugs. für zutraulich, zahm; nervös, unsicher); jmdn. kirre machen od. kirremachen
kirre  

kịr|re <Adj.> [aus dem Ostmd., mhd. (md.) kirre, mhd. kürre, H. u.]:
a)(veraltend) gefügig, zahm: k. werden; jmdn. k. machen, kriegen;

b)(ugs.) nervös, verrückt, verwirrt: du machst mich ganz k.
kirre  

Adj. [aus dem Ostmd., mhd. (md.) kirre, mhd. kürre, H.u.] (ugs.): 1) gefügig, zahm: k. werden; jmdn. k. machen, kriegen. 2) nervös, verwirrt: du machst mich ganz k.
kirre  

adj.
<Adj.; urspr.> gezähmt, gefügig; jmdn. ~ kriegen jmdn. fügsam machen; Tauben ~ machen T. beruhigen, locken; <umg.> nervös, unruhig, verwirrt; er hat mich mit seiner Fragerei ganz ~ gemacht [<mhd. kürre „zahm, mild“]
['kir·re]