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Kitsch  

Kịtsch, der; -[e]s [wohl zu mundartl. veraltend kitschen = schmieren, eigtl. = Geschmiertes]: aus einem bestimmten Kunstverständnis heraus als geschmacklos empfundenes Produkt der darstellenden Kunst, der Musik od. Literatur; geschmacklos gestalteter, aufgemachter Gebrauchsgegenstand: literarischer, sentimentaler, religiöser K.; der Film ist reiner K.; sie hat allen möglichen K. herumstehen.
Kitsch  

Kịtsch, der; -[e]s (als geschmacklos empfundenes Produkt der Kunst, der Musik od. der Literatur; geschmacklos gestalteter Gebrauchsgegenstand)
Kitsch  

a) Geschmacklosigkeit; (abwertend): Schund; (meist spött.): Edelkitsch.

b) Nippes, Nippsachen, Talmi; (ugs.): Klimbim, Krimskrams, Plunder; (abwertend): Flitter, Hokuspokus; (veraltend): Tand.

[Kitsch]
[Kitsches, Kitschs, Kitsche]
Kitsch  

Kịtsch, der; -[e]s [wohl zu mundartl. veraltend kitschen = schmieren, eigtl. = Geschmiertes]: aus einem bestimmten Kunstverständnis heraus als geschmacklos empfundenes Produkt der darstellenden Kunst, der Musik od. Literatur; geschmacklos gestalteter, aufgemachter Gebrauchsgegenstand: literarischer, sentimentaler, religiöser K.; der Film ist reiner K.; sie hat allen möglichen K. herumstehen.
Kitsch  

n.
<m.; -(e)>s; unz. dem Geschmack der breiten Masse angepasste, meist süßlich-sentimentale, der Wirklichkeit nicht entsprechende Scheinkunst; das Buch, Theaterstück, Bild ist (großer) ~ [Herkunft nicht geklärt; Deutungen: 1. <engl. sketch „Skizze“; 2. zu mundartl. kitschen „streichen, schmieren, zusammenscharren“]
[Kitsch]
[Kitsches, Kitschs, Kitsche]