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Klüngel  

Klụ̈n|gel, der; -s, - [spätmhd. klüngel, klungel = kleines Knäuel, mhd. klungelīn, ahd. clungilīn, Vkl. von: clunga = Knäuel, im Sinne von »(Zusammen)geballtes«, verw. mit ↑ Kolben ; a: im 19. Jh. aus dem Rhein.]:
a)(abwertend) Gruppe von Personen, die sich gegenseitig Vorteile verschaffen; Clique (a) : der Diktator und sein K.; einen K. bilden; gegen diesen K. einflussreicher Geschäftsleute ist ein Außenstehender machtlos;

b)(landsch.) traubiger Blütenstand, Rispe: ein K. Trauben, Johannisbeeren.
Klüngel  

Klụ̈n|gel, der; -s, - (abwertend Gruppe, die Vetternwirtschaft betreibt; Sippschaft, Clique)
Klüngel  

Seilschaft; (abwertend): Clique.
[Klüngel]
[Klüngels]
Klüngel  

Klụ̈n|gel, der; -s, - [spätmhd. klüngel, klungel = kleines Knäuel, mhd. klungelīn, ahd. clungilīn, Vkl. von: clunga = Knäuel, im Sinne von »(Zusammen)geballtes«, verw. mit ↑ Kolben; a: im 19. Jh. aus dem Rhein.]:
a)(abwertend) Gruppe von Personen, die sich gegenseitig Vorteile verschaffen; Clique (a): der Diktator und sein K.; einen K. bilden; gegen diesen K. einflussreicher Geschäftsleute ist ein Außenstehender machtlos;

b)(landsch.) traubiger Blütenstand, Rispe: ein K. Trauben, Johannisbeeren.
Klüngel  

n.
<m. 5> Gruppe von Menschen, die sich gegenseitig fördern, die Übrigen aber unterdrücken[<ahd. klungilin „kleines Knäuel“, Verkleinerungsform zu ahd. klunga „Knäuel“; zu idg. gel- „Geballtes“; verwandt mit Kolben]
['Klün·gel]
[Klüngels]