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kladderadatsch  

Klad|de|ra|dạtsch [auch: ...'datt∫̮], der; -[e]s, -e [weitere Verbreitung des Wortes durch das 1848 gegr. gleichnamige polit.-satirische Wochenblatt] (ugs.):

1. Chaos, heilloses Durcheinander nach einem Zusammenbruch: seine Geschäfte endeten mit einem großen K.


2.Skandal, Aufregung: es gab deswegen einen großen K. in unserem Ort.
klad|de|ra|datsch [auch: ...'datt∫̮] <Interj.>: lautm. für das Krachen u. Klirren, das zu hören ist, wenn etw. Festes, Hartes [zu Boden] fällt.
Kladderadatsch  

Klad|de|ra|dạtsch, der; -[e]s, -e (ugs. für Durcheinander nach einem Zusammenbruch; Skandal)
kladderadatsch  

Klad|de|ra|dạtsch [auch: ...'dat̮], der; -[e]s, -e [weitere Verbreitung des Wortes durch das 1848 gegr. gleichnamige polit.-satirische Wochenblatt] (ugs.):

1. Chaos, heilloses Durcheinander nach einem Zusammenbruch: seine Geschäfte endeten mit einem großen K.


2.Skandal, Aufregung: es gab deswegen einen großen K. in unserem Ort.
klad|de|ra|datsch [auch: ...'dat̮] <Interj.>: lautm. für das Krachen u. Klirren, das zu hören ist, wenn etw. Festes, Hartes [zu Boden] fällt.
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[auch: ...'], der; -[e]s, -e [weitere Verbreitung des Wortes durch das 1848 gegr. gleichnamige polit.-satirische Wochenblatt] (ugs.): 1. Chaos, heilloses Durcheinander nach einem Zusammenbruch: seine Geschäfte endeten mit einem großen K. 2. Skandal, Aufregung: es gab deswegen einen großen K. in unserem Ort.[auch: ...'] [Interj.]: lautm. für das Krachen u. Klirren, das zu hören ist, wenn etw. Festes, Hartes [zu Boden] fällt.
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interj.
<m.; -s; unz.> Geklirr, klatschender, klirrender Fall; <fig.> Zusammenbruch (eines Geschäfts); Krach, Skandal, Aufregung; Titel einer polit.-satir. Zeitschrift (1848-1944); das wird einen ~ geben!
[Klad·de·ra'datsch]