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Klamauk  

Kla|mauk, der; -s [aus dem Berlin., vermutl. aus einer lautm. Interjektion entwickelt] (ugs., oft abwertend): [mit viel Bewegung, ausgelassenem Herumtollen verbundener] Lärm, Krach: macht nicht so einen fürchterlichen K.!; in dem Film gibt es viel K. (billige, turbulente Komik).
Klamauk  

Kla|mauk, der; -s (ugs. für Lärm; Ulk)
Klamauk  

Aufgeregtheit, Aufregung, Aufsehen, Erregung, Krach, Lärm, Spannung, Trubel, Unruhe, Wirbel; (ugs.): Klimbim, Rummel, Spektakel; (ugs. abwertend): Tamtam, Trara; (salopp): Geschiss; (landsch.): Buhei, Gedöns; (veraltet): Alteration.
[Klamauk]
[Klamauks]
Klamauk  

Kla|mauk, der; -s [aus dem Berlin., vermutl. aus einer lautm. Interjektion entwickelt] (ugs., oft abwertend): [mit viel Bewegung, ausgelassenem Herumtollen verbundener] Lärm, Krach: macht nicht so einen fürchterlichen K.!; in dem Film gibt es viel K. (billige, turbulente Komik).
Klamauk  

n.
<m.; -s; unz.; umg.> Geschrei, Lärm; lärmende Veranstaltung; Aufregung, Skandal; wenn das herauskommt, gibt es einen großen ~ [lautmalend]
[Kla'mauk]
[Klamauks]