[ - Collapse All ]
klammheimlich  

klạmm|heim|lich <Adj.> [aus dem Nordostd., H. u.; wahrsch. zu lat. clam = heimlich u. dann tautologische Bildung] (ugs.): auf ganz heimliche, geschickt-unauffällige Weise [geschehend, etw. ausführend], sodass niemand weiß, wie es zugegangen ist: sein -es Verschwinden wurde erst nach Stunden entdeckt; k. die Tischkarten austauschen.
klammheimlich  

klạmm|heim|lich (ugs.)
klammheimlich  

klạmm|heim|lich <Adj.> [aus dem Nordostd., H. u.; wahrsch. zu lat. clam = heimlich u. dann tautologische Bildung] (ugs.): auf ganz heimliche, geschickt-unauffällige Weise [geschehend, etw. ausführend], sodass niemand weiß, wie es zugegangen ist: sein -es Verschwinden wurde erst nach Stunden entdeckt; k. die Tischkarten austauschen.
klammheimlich  

Adj. [aus dem Nordostd., H.u.; wahrsch. zu lat. clam= heimlich u. dann tautologische Bildung] (ugs.): auf ganz heimliche, geschickt-unauffällige Weise [geschehend, etw. ausführend], sodass niemand weiß, wie es zugegangen ist: sein -es Verschwinden wurde erst nach Stunden entdeckt; k. die Tischkarten austauschen.
klammheimlich  

klammheimlich (umgangssprachlich), sang- und klanglos (umgangssprachlich), still und leise (umgangssprachlich), unbemerkt, unbeobachtet, verborgen, versteckt
[sang- und klanglos, still und leise, unbemerkt, unbeobachtet, verborgen, versteckt]
klammheimlich  

adv.
<Adj.; meist adv.> ganz heimlich; ~ verschwand er
['klamm'heim·lich]