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klebenbleiben  

kle|ben|blei|ben <st. V.; ist>:

1. (salopp) in der Schule nicht versetzt werden.


2.(ugs.) [gezwungenermaßen] dicht, fest an, auf, bei etw., jmdm. bleiben, sich immer wieder an, auf, bei, in etw., jmdm. sich aufhalten: hinter einem langsameren Wagen k.; wir sind in diesem Kaff klebengeblieben; an seinem Posten, Stuhl k.


3.mit etw. verbunden bleiben: dieser Makel wird an ihr, an ihrem Namen k.
klebenbleiben  

kle|ben|blei|ben <st. V.; ist>:

1. (salopp) in der Schule nicht versetzt werden.


2.(ugs.) [gezwungenermaßen] dicht, fest an, auf, bei etw., jmdm. bleiben, sich immer wieder an, auf, bei, in etw., jmdm. sich aufhalten: hinter einem langsameren Wagen k.; wir sind in diesem Kaff klebengeblieben; an seinem Posten, Stuhl k.


3.mit etw. verbunden bleiben: dieser Makel wird an ihr, an ihrem Namen k.
klebenbleiben  

v.
'kle·benblei·ben <V.i. 114; ist> haften bleiben; <Schülerspr.> nicht versetzt werden, sitzen bleiben; <umg.; scherzh.> sich lange bei jmdm. aufhalten, nicht fortgehen; er bleibt immer ewig, stundenlang bei uns kleben
['kle·ben|blei·ben,]
[bleibe kleben, bleibst kleben, bleibt kleben, bleiben kleben, blieb kleben, bliebst kleben, blieben kleben, bliebt kleben, bleibest kleben, bleibet kleben, bliebe kleben, bliebest kleben, bliebet kleben, bleib kleben, klebengeblieben, klebenbleibend, klebenzubleiben]