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kleckern  

klẹ|ckern <sw. V.> [Iterativbildung zu veraltet klecken, ↑ Klecks ] (ugs.):

1. <hat> a)mit heruntertropfender, -laufender Flüssigkeit o. Ä. Flecken machen: beim Essen, beim Malen k.; auf den Teppich k.;

b)kleckernd verschütten, laufen, tropfen lassen: Suppe auf den Boden k.



2.(von Flüssigkeiten o. Ä.) heruntertropfen, -laufen u. Flecken machen <ist>: etwas Soße ist auf die Decke gekleckert.


3.<hat> a)zögernd, mit vielen Unterbrechungen verlaufen, vorangehen o. Ä.: die Arbeit kleckert nur; die Bestellungen kleckern (kommen nur zögernd herein);

b)nur geringe Mittel für etw. aufwenden: bei diesem Vorhaben will er nicht k., sondern klotzen.

kleckern  

klẹ|ckern (ugs. für beim Essen od. Trinken Flecke machen, sich beschmutzen); ich kleckere
kleckern  


1. verschütten; (ugs.): verkleckern; (nordd. salopp abwertend): schmaddern; (landsch.): klackern.

2. dosieren, geizen, Maß halten, rationieren, sparen; (ugs. abwertend): knausern, knickern; (landsch.): klackern; (westmd. abwertend): schmorgen; (bes. Wirtsch.): kontingentieren.

[kleckern]
[kleckere, kleckerst, kleckert, kleckerte, kleckertest, kleckerten, kleckertet, gekleckert, kleckernd]
kleckern  

klẹ|ckern <sw. V.> [Iterativbildung zu veraltet klecken, ↑ Klecks] (ugs.):

1. <hat>
a)mit heruntertropfender, -laufender Flüssigkeit o. Ä. Flecken machen: beim Essen, beim Malen k.; auf den Teppich k.;

b)kleckernd verschütten, laufen, tropfen lassen: Suppe auf den Boden k.



2.(von Flüssigkeiten o. Ä.) heruntertropfen, -laufen u. Flecken machen <ist>: etwas Soße ist auf die Decke gekleckert.


3.<hat>
a)zögernd, mit vielen Unterbrechungen verlaufen, vorangehen o. Ä.: die Arbeit kleckert nur; die Bestellungen kleckern (kommen nur zögernd herein);

b)nur geringe Mittel für etw. aufwenden: bei diesem Vorhaben will er nicht k., sondern klotzen.

kleckern  

[sw.V.] [Iterativbildung zu veraltet klecken, Klecks] (ugs.): 1. [hat] a) mit heruntertropfender, -laufender Flüssigkeit o.Ä. Flecken machen: beim Essen, beim Malen k.; auf den Teppich k.; b) kleckernd verschütten, laufen, tropfen lassen: Suppe auf den Boden k. 2. (von Flüssigkeiten o.Ä.) heruntertropfen, -laufen u. Flecken machen [ist]: etwas Soße ist auf die Decke gekleckert. 3. [hat] a) zögernd, mit vielen Unterbrechungen verlaufen, vorangehen o.Ä.: die Arbeit kleckert nur; die Bestellungen kleckern (kommen nur zögernd herein); b) nur geringe Mittel für etw. aufwenden: bei diesem Vorhaben will er nicht k., sondern klotzen.
kleckern  

v.
<-k·k-> 'kle·ckern <V.; hat>
1 <V.i.> (mit etwas Flüssigem od. Breiigem) Flecken machen (auf); <fig.> langsam, mühsam vorwärts gehen, vorankommen (Angelegenheit); pass auf, dass du nicht kleckerst! (bei Tisch); aufs Tischtuch, auf die Schürze ~; die Aufträge kleckern gehen nur nach u. nach, langsam ein; nicht ~, sondern klotzen <fig.> nicht sparen, sondern verschwenderisch Geld ausgeben;
2 <V.t.> etwas auf etwas anderes ~ Flüssiges tropfenweise auf etwas schütten, etwas mit Flüssigem tropfenweise beschmutzen; Farbe auf den Boden ~; Suppe, Soße aufs Kleid ~ [kleckern]
['kleckern]
[kleckere, kleckerst, kleckert, kleckern, kleckerte, kleckertest, kleckerten, kleckertet, gekleckert, kleckernd]