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klecksen  

klẹck|sen <sw. V.; hat> [zu ↑ Klecks ]:

1.a)Kleckse (1) machen: der Füller kleckst;

b)(ugs. abwertend) schlecht malen; schlecht (mit Tinte) schreiben: ein Männchen, einen Spruch ins Heft k.



2.(ugs.) eine kleine Menge einer weichen od. dickflüssigen Masse irgendwohin fallen lassen: Marmelade aufs Brot k.; die Butter aufs Brot k.
klecksen  

klẹck|sen (Kleckse machen)
klecksen  

klẹck|sen <sw. V.; hat> [zu ↑ Klecks]:

1.
a)Kleckse (1) machen: der Füller kleckst;

b)(ugs. abwertend) schlecht malen; schlecht (mit Tinte) schreiben: ein Männchen, einen Spruch ins Heft k.



2.(ugs.) eine kleine Menge einer weichen od. dickflüssigen Masse irgendwohin fallen lassen: Marmelade aufs Brot k.; die Butter aufs Brot k.
klecksen  

[sw.V.; hat] [zu Klecks]: 1. a) Kleckse (1) machen: der Füller kleckst; b) (ugs. abwertend) schlecht malen; schlecht (mit Tinte) schreiben: ein Männchen, einen Spruch ins Heft k. 2. (ugs.) eine kleine Menge einer weichen od. dickflüssigen Masse irgendwohin fallen lassen: Marmelade aufs Brot k.; die Butter aufs Brot k.
klecksen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> Kleckse machen; <fig.; umg.> schlecht malen; pass auf, dass du nicht kleckst!; die Feder kleckst
['kleck·sen]
[kleckse, kleckst, klecksen, kleckste, kleckstest, klecksten, kleckstet, klecksest, kleckset, klecks, gekleckst, klecksend]