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kleinkriegen  

klein|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. es fertigbringen, etw. zu zerkleinern, zu zerstören, unbrauchbar zu machen: der Junge kriegt jedes Spielzeug klein; der Teppich ist nicht kleinzukriegen (ist sehr strapazierfähig).


2. auf-, verbrauchen: den Kuchen, das Erbteil k.


3.unterwerfen, unterkriegen, gefügig machen, entmutigen: ich werde dich schon k.!; ich lasse mich nicht k.
kleinkriegen  


1. aufbrauchen, durchbringen, verbrauchen, verprassen, verschleißen; (geh.): aufzehren; (ugs.): kleinmachen, verpulvern; (salopp): verbraten.

2. aufreiben, deprimieren, die Hoffnung nehmen/zunichtemachen, die Widerstandskraft nehmen, entmutigen, entnerven, erschöpfen, gefügig/mürbe/mutlos machen, niederschmettern, zermürben; (geh.) aufzehren, auf die Knie zwingen, in die Knie zwingen, niederdrücken; (bildungsspr.): demoralisieren; (ugs.): erledigen, fertigmachen, niedermachen, unterkriegen; (veraltend): decouragieren.

[kleinkriegen]
kleinkriegen  

klein|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. es fertigbringen, etw. zu zerkleinern, zu zerstören, unbrauchbar zu machen: der Junge kriegt jedes Spielzeug klein; der Teppich ist nicht kleinzukriegen (ist sehr strapazierfähig).


2. auf-, verbrauchen: den Kuchen, das Erbteil k.


3.unterwerfen, unterkriegen, gefügig machen, entmutigen: ich werde dich schon k.!; ich lasse mich nicht k.
kleinkriegen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. es fertig bringen, etw. zu zerkleinern, zu zerstören, unbrauchbar zu machen: der Junge kriegt jedes Spielzeug klein; der Teppich ist nicht kleinzukriegen (ist sehr strapazierfähig). 2. auf-, verbrauchen: den Kuchen, das Erbteil k. 3. unterwerfen, unterkriegen, gefügig machen, entmutigen: ich werde dich schon k.!; ich lasse mich nicht k.
kleinkriegen  

n.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. unterkriegen, seinen Willen unterwerfen, seinen Widerstand überwinden; etwas ~ <scherzh.> kaputtmachen; hast du den Apparat jetzt endlich kleingekriegt? <scherzh.> Geld, Vermögen ~ <scherzh.> verbrauchen, aufbrauchen, ausgeben;
['klein|krie·gen]