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Klemme  

Klẹm|me, die; -, -n [mhd. klemme, klemde = Klemmung, Einengung]:

1.a)[kleinerer] Gegenstand mit zwei elastischen parallelen Teilen zum Fest- od. Abklemmen von etw.: -n im Haar;

b)Hülse (1) mit einer Schraube;

c)(Med.) Klammer (1) .



2. (ugs.) peinliche od. schwierige Situation, Lage, in der sich jmd. befindet: jmdn. aus der K. ziehen; in einer furchtbaren K. sein, sitzen, stecken; in die K. geraten, kommen.
Klemme  

Klẹm|me, die; -, -n (ugs. auch für Notlage, Verlegenheit)
Klemme  


1. a) [Haar]spange.

b) Clip, Klammer, Schelle; (Druckw.): Divisorium.

2. Ausweglosigkeit, Dilemma, Kalamität, Krise, Misslichkeit, Not[lage], Sackgasse, Schwierigkeiten, Verlegenheit, Zwangslage; (geh.): Bedrängnis; (bildungsspr.): Malaise, Misere; (ugs.): Bredouille, Patsche, Schlamassel, Schwulitäten, Zwickmühle.

[Klemme]
[Klemmen]
Klemme  

Klẹm|me, die; -, -n [mhd. klemme, klemde = Klemmung, Einengung]:

1.
a)[kleinerer] Gegenstand mit zwei elastischen parallelen Teilen zum Fest- od. Abklemmen von etw.: -n im Haar;

b)Hülse (1) mit einer Schraube;

c)(Med.) Klammer (1).



2. (ugs.) peinliche od. schwierige Situation, Lage, in der sich jmd. befindet: jmdn. aus der K. ziehen; in einer furchtbaren K. sein, sitzen, stecken; in die K. geraten, kommen.
Klemme  

n.
<f. 19> kleines Gerät mit zwei beweglichen oder federnden Armen zum Zusammendrücken, Befestigen (Nasen~, Haar~); <Med.> = Klammer; <fig.; umg.> Verlegenheit, Notlage; jmdm. aus der ~ helfen <fig.> in der ~ sitzen <fig.> [klemmen]
['Klem·me]
[Klemmen]