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Klette  

Klẹt|te, die; -, -n [mhd. klette, ahd. cletha, eigtl. = die Klebende, nach den anhaftenden Blütenköpfen, verw. mit ↑ Klei ]:
a)(an Wegrändern u. auf Schuttplätzen wachsende) Pflanze mit kugeligen, meist rötlichen, mit Widerhaken versehenen Blütenköpfen;

b)einzelner Blütenkopf der Klette (a) : die Jungen warfen dem Mädchen -n ins Haar; du hast dich wie eine K. an ihn gehängt (ugs.; [in lästiger Weise] an ihn geklammert); die Kinder hängen sich wie die -n an sie (mögen sie gern); sie halten, hängen, kleben zusammen wie [die] -n (ugs.; sind unzertrennlich); sie ist eine richtige K. (ugs.; Person, die durch ihre Anhänglichkeit lästig ist).
Klette  

Klẹt|te, die; -, -n
Klette  

Klẹt|te, die; -, -n [mhd. klette, ahd. cletha, eigtl. = die Klebende, nach den anhaftenden Blütenköpfen, verw. mit ↑ Klei]:
a)(an Wegrändern u. auf Schuttplätzen wachsende) Pflanze mit kugeligen, meist rötlichen, mit Widerhaken versehenen Blütenköpfen;

b)einzelner Blütenkopf der Klette (a): die Jungen warfen dem Mädchen -n ins Haar; du hast dich wie eine K. an ihn gehängt (ugs.; [in lästiger Weise] an ihn geklammert); die Kinder hängen sich wie die -n an sie (mögen sie gern); sie halten, hängen, kleben zusammen wie [die] -n (ugs.; sind unzertrennlich); sie ist eine richtige K. (ugs.; Person, die durch ihre Anhänglichkeit lästig ist).
Klette  

n.
<f. 19> Angehörige einer durch hakig begrannte Hüllblätter ausgezeichneten Gattung der Korbblütler: Arctium, Lappa; Blütenkopf dieser Pflanze; Sy Klettenkraut; <fig.; umg.> übermäßig anhänglicher, lästiger Mensch; sich wie eine ~ an jmdn. hängen; sie halten zusammen wie die ~n [<ahd. cletha; zu idg. *glei- „kleben“; kleben]
['Klet·te]
[Kletten]