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Klimbim  

Klim|bịm, der; -s [lautm., urspr. bes. berlin. abwertend für Musik, dann für alles Unwesentliche] (ugs.):
a) überflüssiger, unnützer Kram: in der Schublade ist lauter K.; mit gesellschaftlichem K. nichts zu tun haben;

b)lautes, ausgelassenes Treiben; Klamauk: am Samstag war bei uns großer K.;

c)Aufheben, überflüssige Aufregung: ein fürchterlicher K. um Kleinigkeiten.
Klimbim  

Klim|bịm, der; -s (ugs. für überflüssige Aufregung; lautes Treiben; unnützes Beiwerk)
Klimbim  

a) Talmi; (ugs.): Krimskrams; (abwertend): Gerümpel, Hokuspokus; (ugs. abwertend): Firlefanz, Krempel, Plunder, Ramsch, Schund, Tinnef, Zeugs; (ugs., oft abwertend): Schnickschnack, Trödel; (salopp abwertend): Dreck, Zinnober; (landsch.): Gedöns; (veraltend): Tand.

b) ausgelassenes Treiben, Krach, Lärm, lautes Treiben, Trubel, Wirbel; (ugs.): Rabatz, Rummel, Spektakel; (salopp): Radau; (oft abwertend): Getöse; (ugs. abwertend): Zirkus; (ugs., oft abwertend): Klamauk.

c) Aufheben, Aufstand, überflüssige Aufregung, Wirbel; (salopp): Geschiss; (ugs. abwertend): Getue, Tamtam, Theater, Trara, Zirkus; (landsch.): Buhei, Gedöns.

[Klimbim]
Klimbim  

Klim|bịm, der; -s [lautm., urspr. bes. berlin. abwertend für Musik, dann für alles Unwesentliche] (ugs.):
a) überflüssiger, unnützer Kram: in der Schublade ist lauter K.; mit gesellschaftlichem K. nichts zu tun haben;

b)lautes, ausgelassenes Treiben; Klamauk: am Samstag war bei uns großer K.;

c)Aufheben, überflüssige Aufregung: ein fürchterlicher K. um Kleinigkeiten.
Klimbim  

n.
<m.; -s; unz.; umg.> das Drum u. Dran, (unnützes) Beiwerk; (überflüssiges) Getue; mach doch nicht solchen ~! [lautmalend]
[Klim'bim]