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klittern  

klịt|tern <sw. V.; hat> [wahrsch. lautm.; 1: wohl in Anlehnung an ↑ Geschichtsklitterung ]:

1.(bildungsspr. abwertend) a)(ein Werk) zusammenstückeln;

b)etw. [aus dem Zusammenhang reißen u.] verfälschend wiedergeben: ein Film, der beschönigt und klittert.



2.(landsch.) a)zerkleinern;

b)schlecht schreiben; schmieren.

klittern  

klịt|tern (abwertend für zerstückeln; landsch. für zerkleinern, schmieren); ich klittere
klittern  

klịt|tern <sw. V.; hat> [wahrsch. lautm.; 1: wohl in Anlehnung an ↑ Geschichtsklitterung]:

1.(bildungsspr. abwertend)
a)(ein Werk) zusammenstückeln;

b)etw. [aus dem Zusammenhang reißen u.] verfälschend wiedergeben: ein Film, der beschönigt und klittert.



2.(landsch.)
a)zerkleinern;

b)schlecht schreiben; schmieren.

klittern  

[sw.V.; hat] [wahrsch. lautm.; 1: wohl in Anlehnung an Geschichtsklitterung]: 1. (bildungsspr. abwertend) a) (ein Werk) zusammenstückeln; b) etw. [aus dem Zusammenhang reißen u.] verfälschend wiedergeben: ein Film, der beschönigt und klittert. 2. (landsch.) a) zerkleinern; b) schlecht schreiben; schmieren.
klittern  

v.
<V.t.; hat> spalten, zerkleinern; zusammenstoppeln, (unschöpferisch) zusammentragen (Tatsachen); schmieren, Kleckse machen [Ablaut zu klatern]
['klit·tern]
[klittere, klitterst, klittert, klittern, klitterte, klittertest, klitterten, klittertet, geklittert, klitternd]