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klopfen  

klọp|fen <sw. V.; hat> [mhd. klopfen, ahd. clophōn, urspr. lautm.]:

1.a)mehrmals leicht gegen, auf, an etw. schlagen: an die Wand/an der Wand k.; mit dem Finger leicht an das Barometer k.; er klopfte an das Glas; Regentropfen klopfen ans Fenster; jmdm./(auch:) jmdn. auf die Schulter, auf den Rücken k.; der Reiter klopft seinem Pferd [liebevoll, anerkennend] den Hals; der Specht klopft (schlägt mit dem Schnabel gegen den Baumstamm);

b)durch Klopfen kundtun, ausdrücken: Beifall k.; den Takt der Musik k.;

c)anklopfen: bitte k.!; jmdn. aus dem Bett k. (durch Anklopfen wecken u. zum Aufstehen veranlassen); <unpers.:> es klopft (jmd. klopft an); der Winter klopft an die Tür (geh.; kündigt sich an, naht);

d)durch Klopfen weich, mürbe machen: ein Schnitzel k.; Flachs k.;

e)durch Klopfen zerkleinern: Steine k.;

f)durch Klopfen entfernen: Asche aus der Pfeife k.; sie klopfte ihm den Schnee vom Mantel;

g)durch Klopfen vom Schmutz befreien: den Teppich, die Matratzen k.;

h)durch Klopfen in etw. treiben: einen Nagel in die Wand k.; die Scheibe ins Tor k. (Eishockey Jargon; aus kurzer Entfernung ins Tor schlagen).



2.in pulsierender Bewegung sein [u. dabei ein schlagendes Geräusch von sich geben]: der Puls klopfte unregelmäßig; ihr Herz klopfte vor Freude, Schrecken bis zum Hals; mit klopfendem Herzen; der Motor klopft (Fachspr.; gibt infolge ungleichmäßiger Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs klopfende (1 a) Geräusche von sich).
klopfen  

klọp|fen
klopfen  


1. a) hämmern, schlagen, trommeln; (meist geh.): pochen; (ugs.): ballern, bumsen; (südd., österr. ugs.): pumpern.

b) anklopfen; (meist geh.): [an die Tür] pochen; (landsch. od. geh.): anpochen.

c) abklopfen, ausklopfen; (österr.): pracken.

2. pulsieren, schlagen; (Med.): palpitieren.

[klopfen]
[Klopfens, klopfe, klopfst, klopft, klopfte, klopftest, klopften, klopftet, klopfest, klopfet, klopf, geklopft, klopfend]
klopfen  

klọp|fen <sw. V.; hat> [mhd. klopfen, ahd. clophōn, urspr. lautm.]:

1.
a)mehrmals leicht gegen, auf, an etw. schlagen: an die Wand/an der Wand k.; mit dem Finger leicht an das Barometer k.; er klopfte an das Glas; Regentropfen klopfen ans Fenster; jmdm./(auch:) jmdn. auf die Schulter, auf den Rücken k.; der Reiter klopft seinem Pferd [liebevoll, anerkennend] den Hals; der Specht klopft (schlägt mit dem Schnabel gegen den Baumstamm);

b)durch Klopfen kundtun, ausdrücken: Beifall k.; den Takt der Musik k.;

c)anklopfen: bitte k.!; jmdn. aus dem Bett k. (durch Anklopfen wecken u. zum Aufstehen veranlassen); <unpers.:> es klopft (jmd. klopft an); der Winter klopft an die Tür (geh.; kündigt sich an, naht);

d)durch Klopfen weich, mürbe machen: ein Schnitzel k.; Flachs k.;

e)durch Klopfen zerkleinern: Steine k.;

f)durch Klopfen entfernen: Asche aus der Pfeife k.; sie klopfte ihm den Schnee vom Mantel;

g)durch Klopfen vom Schmutz befreien: den Teppich, die Matratzen k.;

h)durch Klopfen in etw. treiben: einen Nagel in die Wand k.; die Scheibe ins Tor k. (Eishockey Jargon; aus kurzer Entfernung ins Tor schlagen).



2.in pulsierender Bewegung sein [u. dabei ein schlagendes Geräusch von sich geben]: der Puls klopfte unregelmäßig; ihr Herz klopfte vor Freude, Schrecken bis zum Hals; mit klopfendem Herzen; der Motor klopft (Fachspr.; gibt infolge ungleichmäßiger Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs klopfende (1 a) Geräusche von sich).
klopfen  

[sw.V.; hat] [mhd. klopfen, ahd. clophon, urspr. lautm.]: 1. a) mehrmals leicht gegen, auf, an etw. schlagen: an die Wand/an der Wand k.; mit dem Finger leicht an das Barometer k.; er klopfte an das Glas (um sich Gehör für eine Rede bei Tisch zu verschaffen); Regentropfen klopfen ans Fenster; jmdm./(auch:) jmdn. auf die Schulter, auf den Rücken k.; der Reiter klopft seinem Pferd [liebevoll, anerkennend] den Hals; der Specht klopft (schlägt mit dem Schnabel gegen den Baumstamm); b) durch Klopfen kundtun, ausdrücken: Beifall k.; den Takt der Musik k.; c) anklopfen: bitte k.!; jmdn. aus dem Bett k. (durch Anklopfen wecken u. zum Aufstehen veranlassen); [unpers.:] es klopft (jmd. klopft an); Ü der Winter klopft an die Tür (geh.; kündigt sich an, naht); d) durch Klopfen weich, mürbe machen: ein Schnitzel k.; Flachs k.; e) durch Klopfen zerkleinern: Steine k.; f) durch Klopfen entfernen: Asche aus der Pfeife k.; sie klopfte ihm den Schnee vom Mantel; g) durch Klopfen vom Schmutz befreien: den Teppich, die Matratzen k.; h) durch Klopfen in etw. treiben: einen Nagel in die Wand k.; die Scheibe ins Tor k. (Eishockey Jargon; aus kurzer Entfernung ins Tor schlagen). 2. in pulsierender Bewegung sein [u. dabei ein schlagendes Geräusch von sich geben]: der Puls klopfte unregelmäßig; ihr Herz klopfte vor Freude, Schrecken bis zum Hals; mit klopfendem Herzen; der Motor klopft (Fachspr.; gibt infolge ungleichmäßiger Verbrennung des Kraftstoff-Luft-Gemischs klopfende 1a Geräusche von sich).
Klopfen  

Klingeln, Klopfen (Motor)
[Klingeln]
klopfen  

n.
<V.t. u. V.i.; hat>
1 mehrere Male leicht schlagen, pochen; ständig schlagen, pochen (Herz, Puls)
2 ;es klopft (an der Tür); Fleisch, ein Kotelett ~ (damit es weich wird); der Motor klopft gibt infolge Frühzündung ein pochendes (ungewohntes) Geräusch von sich; der Specht klopft (mit dem Schnabel an den Baum); Steine ~ fest in den Untergrund der Straße schlagen; Teppiche ~
3 ;an die Tür ~; jmdm. auf die Finger ~ <fig.> ihn zurechtweisen; mit dem Hammer auf einen Nagel ~; jmdm. freundschaftlich auf die Schulter ~; Staub aus dem Mantel ~; jmdn. aus dem Schlaf ~ an die Tür klopfen, damit er wach wird; das Blut klopfte ihm in den Adern, den Schläfen; das Herz klopfte ihr zum Zerspringen
4 ;mit ~dem Herzen; → a. Busch [<ahd. chlopfon; urspr. lautmalend]
['klop·fen]
[klopfens, klopfe, klopfst, klopft, klopfen, klopfte, klopftest, klopften, klopftet, klopfest, klopfet, klopf, geklopft, klopfend]