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kloppen  

klọp|pen <sw. V.; hat> [mniederd. kloppen, zu ↑ klopfen ]:

1.(nordd., md.) klopfen, schlagen: jmdm. die Fresse blutig k.; jmdn. krankenhausreif k.; einen Nagel in die Wand k.; einen Backstein in Stücke k.


2.(ugs.) <k. + sich> sich prügeln: sie kloppten sich gerade, als der Rektor hereinkam.
kloppen  

klọp|pen (nordd., mitteld. für klopfen, schlagen); sich kloppen
kloppen  

klọp|pen <sw. V.; hat> [mniederd. kloppen, zu ↑ klopfen]:

1.(nordd., md.) klopfen, schlagen: jmdm. die Fresse blutig k.; jmdn. krankenhausreif k.; einen Nagel in die Wand k.; einen Backstein in Stücke k.


2.(ugs.) <k. + sich> sich prügeln: sie kloppten sich gerade, als der Rektor hereinkam.
kloppen  

[sw.V.; hat] [mniederd. kloppen, zu klopfen]: 1. (nordd., md.) klopfen, schlagen: jmdm. die Fresse blutig k.; jmdn. krankenhausreif k.; einen Nagel in die Wand k.; einen Backstein in Stücke k. 2. (ugs.) [k.+ sich] sich prügeln: sie kloppten sich gerade, als der Rektor hereinkam.
kloppen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; mdt., norddt.> schlagen, hauen, klopfen; sich ~; (einen) Skat ~ <umg.> spielen;
['klop·pen]
[kloppe, kloppst, kloppt, kloppen, kloppte, klopptest, kloppten, klopptet, kloppest, kloppet, klopp, gekloppt, kloppend]