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klotzen  

klọt|zen <sw. V.; hat> [zu ↑ Klotz ] (ugs.):
a) etw. in beeindruckenden Ausmaßen mit den entsprechenden Mitteln ausführen, ins Werk setzen: der Veranstalter des Festes hat mächtig geklotzt; er will nicht kleckern, sondern k.;

b)hart arbeiten: jetzt muss kräftig geklotzt werden.
klotzen  

klọt|zen (Textiltechnik färben [auf der Klotzmaschine])
klotzen  


1. nicht geizig sein, nicht sparen; (ugs.): in die Vollen gehen, nicht kleckern, sich nicht lumpen lassen; (ugs. abwertend): nicht knausern.

2. hart arbeiten; (ugs.): rackern, schuften; (salopp): malochen, ranklotzen.

[klotzen]
klotzen  

klọt|zen <sw. V.; hat> [zu ↑ Klotz] (ugs.):
a) etw. in beeindruckenden Ausmaßen mit den entsprechenden Mitteln ausführen, ins Werk setzen: der Veranstalter des Festes hat mächtig geklotzt; er will nicht kleckern, sondern k.;

b)hart arbeiten: jetzt muss kräftig geklotzt werden.
klotzen  

[sw.V.; hat] [zu Klotz] (ugs.): a) etw. in beeindruckenden Ausmaßen mit den entsprechenden Mitteln ausführen, ins Werk setzen: der Veranstalter des Festes hat mächtig geklotzt; er will nicht kleckern, sondern k.; b) hart arbeiten: jetzt muss kräftig geklotzt werden.
klotzen  

v.
<V.i.; hat; umg.> angeben, wichtigtuerisch auftreten; schwer arbeiten; → a. kleckern [Klotz]
['klot·zen]
[klotze, klotzt, klotzen, klotzte, klotztest, klotzten, klotztet, klotzest, klotzet, klotz, geklotzt, klotzend]