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knüllen  

knụ̈l|len <sw. V.; hat> [mhd. knüllen = stoßen, (er)schlagen, verw. mit ↑ Knolle ]:

1.in der Hand zusammendrücken; zerknüllen, zerknittern: ein Stück Papier, das Taschentuch k.; etw. zu einem Ball k.


2.knittern (1) : der Stoff knüllt leicht.
knüllen  

knụ̈l|len (zerknittern)
knüllen  

knittern.
[knüllen]
[knülle, knüllst, knüllt, knüllte, knülltest, knüllten, knülltet, knüllest, knüllet, knüll, geknüllt, knüllend, knuellen]
knüllen  

knụ̈l|len <sw. V.; hat> [mhd. knüllen = stoßen, (er)schlagen, verw. mit ↑ Knolle]:

1.in der Hand zusammendrücken; zerknüllen, zerknittern: ein Stück Papier, das Taschentuch k.; etw. zu einem Ball k.


2.knittern (1): der Stoff knüllt leicht.
knüllen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> knittern, Druckfalten bilden (Stoff); der Stoff knüllt leicht, <od.> nicht
2 <V.t.> zusammendrücken, zerknüllen, zerknittern; knüll das Papier, den Stoff nicht so! [<mhd. knüllen „stoßen, (er)schlagen“ <germ. knuzljan „(zusammen)drücken, stoßen, schlagen“; verwandt mit Knolle, Knoten]
['knül·len]
[knülle, knüllst, knüllt, knüllen, knüllte, knülltest, knüllten, knülltet, knüllest, knüllet, knüll, geknüllt, knüllend]