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knüpfen  

knụ̈p|fen <sw. V.; hat> [mhd. knüpfen, ahd. knupfen, zu ↑ Knopf in dessen alter Bed. »Knoten, Schlinge«]:

1.a)knoten (a) : sich die Krawatte k.;

b)knoten (b) : das Schuhband k.; Bande der Freundschaft k.; Kontakte k.;

c)anknüpfen (1) : einen neuen Faden an den abgerissenen k.



2.a)(selten) durch Verknoten, Verknüpfen von Bändern, Fäden, Schnüren o. Ä. entstehen lassen: eine Schleife, einen besonderen Knoten k.;

b)etw. in einer bestimmten Knüpftechnik herstellen: Netze, Teppiche k.; von Hand geknüpfte Teppiche.



3.a)gedanklich mit etw. verbinden: große Hoffnungen, Erwartungen an etw. k.; Bedingungen an etw. k. (etw. von bestimmten Bedingungen abhängig machen);

b)<k. + sich> mit etw. verbunden sein; [notwendigerweise] zu gleicher Zeit auftreten, erscheinen: an dieses Haus knüpfen sich nette Erinnerungen für mich.

knüpfen  

knụ̈p|fen
knüpfen  

binden, knoten, schlingen, verknoten, verknüpfen, zusammenbinden, zusammenknoten; (geh.): winden.
[knüpfen]
[knüpfe, knüpfst, knüpft, knüpfte, knüpftest, knüpften, knüpftet, knüpfest, knüpfet, knüpf, geknüpft, knüpfend, knuepfen]
knüpfen  

knụ̈p|fen <sw. V.; hat> [mhd. knüpfen, ahd. knupfen, zu ↑ Knopf in dessen alter Bed. »Knoten, Schlinge«]:

1.
a)knoten (a): sich die Krawatte k.;

b)knoten (b): das Schuhband k.; Bande der Freundschaft k.; Kontakte k.;

c)anknüpfen (1): einen neuen Faden an den abgerissenen k.



2.
a)(selten) durch Verknoten, Verknüpfen von Bändern, Fäden, Schnüren o. Ä. entstehen lassen: eine Schleife, einen besonderen Knoten k.;

b)etw. in einer bestimmten Knüpftechnik herstellen: Netze, Teppiche k.; von Hand geknüpfte Teppiche.



3.
a)gedanklich mit etw. verbinden: große Hoffnungen, Erwartungen an etw. k.; Bedingungen an etw. k. (etw. von bestimmten Bedingungen abhängig machen);

b)<k. + sich> mit etw. verbunden sein; [notwendigerweise] zu gleicher Zeit auftreten, erscheinen: an dieses Haus knüpfen sich nette Erinnerungen für mich.

knüpfen  

[sw.V.; hat] [mhd. knüpfen, ahd. knupfen, zu Knopf in dessen alter Bed. ?Knoten, Schlinge?]: 1. a) knoten (a): sich die Krawatte k.; b) knoten (b): das Schuhband k.; Ü Bande der Freundschaft k.; Kontakte k.; c) anknüpfen (1): einen neuen Faden an den abgerissenen k. 2. a) (selten) durch Verknoten, Verknüpfen von Bändern, Fäden, Schnüren o.Ä. entstehen lassen: eine Schleife, einen besonderen Knoten k.; b) etw. in einer bestimmten Knüpftechnik herstellen: Netze, Teppiche k.; von Hand geknüpfte Teppiche. 3. a) gedanklich mit etw. verbinden: große Hoffnungen, Erwartungen an etw. k.; Bedingungen an etw. k. (etw. von bestimmten Bedingungen abhängig machen); b) [k.+ sich] mit etw. verbunden sein; [notwendigerweise] zu gleicher Zeit auftreten, erscheinen: an dieses Haus knüpfen sich nette Erinnerungen für mich.
knüpfen  

knüpfen, knoten
[knoten]
knüpfen  

v.
<V.t.; hat> Fäden miteinander verschlingen, bes. zu kunstvollen Mustern; eine Schleife binden, Knoten machen aus; <fig.> schlingen; Bande der Freundschaft ~ <fig.> die Bande enger ~; einen Teppich ~; etwas an etwas anderes ~ durch Knoten befestigen; <fig.> anschließen, mit etwas verbinden; an die alte Stadt ~ sich für mich viele schöne Erinnerungen; er knüpfte daran die Bedingung, dass …; eine Frage an ein Gespräch ~ [<ahd. knupfen „knoten, schlingen“; zu Knopf in der alten Bedeutung „Knoten, Schlinge“]
['knüp·fen]
[knüpfe, knüpfst, knüpft, knüpfen, knüpfte, knüpftest, knüpften, knüpftet, knüpfest, knüpfet, knüpf, geknüpft, knüpfend]